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	<title>Kommentare zu: Die Realität der mittelalterlichen Phantomzeit und ihre Konsequenzen</title>
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	<description>Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter?</description>
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		<title>Von: ao</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-482</link>
		<dc:creator>ao</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 15:34:17 +0000</pubDate>
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		<description>Das Sein des Nicht-Seins ... :-) ... macht auf unterschiedlichen Ebenen durchaus Sinn ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sein des Nicht-Seins &#8230; :-) &#8230; macht auf unterschiedlichen Ebenen durchaus Sinn &#8230;</p>
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		<title>Von: Ulrich Voigt</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-481</link>
		<dc:creator>Ulrich Voigt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 22:43:25 +0000</pubDate>
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		<description>Der Ausdruck &quot;die Realität der Phantomzeit&quot; ist für mich ziemlich verwirrend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausdruck &#8220;die Realität der Phantomzeit&#8221; ist für mich ziemlich verwirrend.</p>
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		<title>Von: jb</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-478</link>
		<dc:creator>jb</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;ao: Ein, wie ich finde, sehr gelungener Text mit der persönlichen Note des Autors, deshalb kann es nicht verwundern, dass es punktuell andere Meinungen gibt.&lt;/blockquote&gt;
Siehe für eine von ao leicht abweichende Meinung zum Thema C14 den Forum-Beitrag &lt;a href=&quot;http://www.fantomzeit.de/index.php?pagename=forum&amp;rs_discuss_where=topic&amp;rs_discuss_forum=fantomzeit&amp;rs_discuss_topic=53&amp;rs_discuss_page=1&amp;recent=857#post-857&quot;&gt;857&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>ao: Ein, wie ich finde, sehr gelungener Text mit der persönlichen Note des Autors, deshalb kann es nicht verwundern, dass es punktuell andere Meinungen gibt.</p></blockquote>
<p>Siehe für eine von ao leicht abweichende Meinung zum Thema C14 den Forum-Beitrag <a href="http://www.fantomzeit.de/index.php?pagename=forum&#038;rs_discuss_where=topic&#038;rs_discuss_forum=fantomzeit&#038;rs_discuss_topic=53&#038;rs_discuss_page=1&#038;recent=857#post-857">857</a>.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: ao</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-477</link>
		<dc:creator>ao</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 17:48:11 +0000</pubDate>
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		<description>Ein, wie ich finde, sehr gelungener Text mit der persönlichen Note des Autors, deshalb kann es nicht verwundern, dass es punktuell andere Meinungen gibt.
&lt;blockquote&gt;Man sollte erwarten, dass weitere Beweise für die Richtigkeit der Illig&#039;schen Phantomzeit-These auch aus physikalischen Zeitgesetzen deduziert werden können:

Die Radiokarbonmethode der Altersbestimmung liefert für aufgefundene Holzkohlereste in einem Küchenherd der ab 1930 ausgegrabenen Villa Augustea am Vesuv nur dann ein mit dem Vulkanausbruch am 24. August 79 übereinstimmendes Alter (Standardabweichung allerdings +/-185 Jahre), wenn unsere Zeitrechnung an die römische Chronologie um ca. 300 Jahre heranrückt oder umgekehrt die römische Chronologie um den gleichen Zeitraum verjüngt wird [28,29,30].&lt;/blockquote&gt;
Die hier angegebene Standardabweichung ist fraglich, denn sie berücksichtigt wahrscheinlich noch nicht alle anzweifelbaren Voraussetzungen dieser Methode in genügendem Maße. Im C14-Crash von Blöss/Niemitz wird der Fehler der Methode auf +/- 300 Jahre bestimmt. Damit ist ein nach der C14-Methode bestimmtes Datum ungeeignet als Argument für oder gegen die Phantomzeit. Und noch dazu Holzkohle ...

Warum findet sich dieses Argument dann auch auf der Fantomzeitseite, z.B. in [4]? Das liegt daran, dass dieser Text von H.-E- Korth erstellt wurde, dessen Vorliebe für diese Methode durch zahlreichen Beiträge in den Zeitensprüngen dokumentiert ist. Geeignet ist das Argument aber nur für Leute, die an die prinzipielle Funktionsfähigkeit dieser Methode und an die Gültigkeit von deren Voraussetzungen glauben. Nur wenige Chronologie-Kritiker gehören zu diesen Personen.

Der nach dem ob zitierten Abschnitt folgende Textteil über die C14-Methode deutet zwar die vielfältigen Probleme mit den Voraussetzungen der C14-Methode an, übergeht aber in gewisser Weise den tatsächlich katastrophalen Zustand.

Hier daher ein paar Quellen zum Thema:
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Blöss, Christian und Niemitz, Hans-Ulrich, &lt;a href=&quot;http://www.paf.li/c14crash.pdf&quot;&gt;C14-Crash&lt;/a&gt;. Das Ende der Illusion, mit Radiokarbonmethode und Dendrochronologie datieren zu können, 2. Auflage 2000, Verlag IT&amp;W, Berlin&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Blöss, Christian und Niemitz, Hans-Ulrich (2003): &lt;em&gt;C14-Crashkurs. Warum wir mit C14-Methode und Dendrochronologie nicht absolut datieren können&lt;/em&gt;; in Zeitensprünge JG 15 / Heft 2 Seite 430-458&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Andreas Otte, &lt;a href=&quot;http://www.chrono-rekonstruktion.de/beitraege/datierung/index.html&quot;&gt;Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Andreas Otte, &lt;a href=&quot;http://www.fantomzeit.de/?page_id=36&quot;&gt;Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden und die Fantomzeit&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass im Umfeld der Chronologie-Kritik einer Argumentation, welche die C14-Methode verwendet, eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem C14-Crash von Blöss/Niemitz vorausgehen muss. Die Überlegungen in diesem Buch sind zunächst argumentativ zu verwerfen und der prinzipielle Fehler klein zu rechnen, nur dann wird ein solcher Text wirklich Anerkennung finden.

Auch H.-E. Korth ist seit 2002 die Auseinandersetzung mit dem C14-Crash bis heute schuldig geblieben und wird sie wohl auch schuldig bleiben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein, wie ich finde, sehr gelungener Text mit der persönlichen Note des Autors, deshalb kann es nicht verwundern, dass es punktuell andere Meinungen gibt.</p>
<blockquote><p>Man sollte erwarten, dass weitere Beweise für die Richtigkeit der Illig&#8217;schen Phantomzeit-These auch aus physikalischen Zeitgesetzen deduziert werden können:</p>
<p>Die Radiokarbonmethode der Altersbestimmung liefert für aufgefundene Holzkohlereste in einem Küchenherd der ab 1930 ausgegrabenen Villa Augustea am Vesuv nur dann ein mit dem Vulkanausbruch am 24. August 79 übereinstimmendes Alter (Standardabweichung allerdings +/-185 Jahre), wenn unsere Zeitrechnung an die römische Chronologie um ca. 300 Jahre heranrückt oder umgekehrt die römische Chronologie um den gleichen Zeitraum verjüngt wird [28,29,30].</p></blockquote>
<p>Die hier angegebene Standardabweichung ist fraglich, denn sie berücksichtigt wahrscheinlich noch nicht alle anzweifelbaren Voraussetzungen dieser Methode in genügendem Maße. Im C14-Crash von Blöss/Niemitz wird der Fehler der Methode auf +/- 300 Jahre bestimmt. Damit ist ein nach der C14-Methode bestimmtes Datum ungeeignet als Argument für oder gegen die Phantomzeit. Und noch dazu Holzkohle &#8230;</p>
<p>Warum findet sich dieses Argument dann auch auf der Fantomzeitseite, z.B. in [4]? Das liegt daran, dass dieser Text von H.-E- Korth erstellt wurde, dessen Vorliebe für diese Methode durch zahlreichen Beiträge in den Zeitensprüngen dokumentiert ist. Geeignet ist das Argument aber nur für Leute, die an die prinzipielle Funktionsfähigkeit dieser Methode und an die Gültigkeit von deren Voraussetzungen glauben. Nur wenige Chronologie-Kritiker gehören zu diesen Personen.</p>
<p>Der nach dem ob zitierten Abschnitt folgende Textteil über die C14-Methode deutet zwar die vielfältigen Probleme mit den Voraussetzungen der C14-Methode an, übergeht aber in gewisser Weise den tatsächlich katastrophalen Zustand.</p>
<p>Hier daher ein paar Quellen zum Thema:</p>
<ul>
<li>Blöss, Christian und Niemitz, Hans-Ulrich, <a href="http://www.paf.li/c14crash.pdf">C14-Crash</a>. Das Ende der Illusion, mit Radiokarbonmethode und Dendrochronologie datieren zu können, 2. Auflage 2000, Verlag IT&#038;W, Berlin</li>
<li>Blöss, Christian und Niemitz, Hans-Ulrich (2003): <em>C14-Crashkurs. Warum wir mit C14-Methode und Dendrochronologie nicht absolut datieren können</em>; in Zeitensprünge JG 15 / Heft 2 Seite 430-458</li>
<li>Andreas Otte, <a href="http://www.chrono-rekonstruktion.de/beitraege/datierung/index.html">Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden</a></li>
<li>Andreas Otte, <a href="http://www.fantomzeit.de/?page_id=36">Naturwissenschaftliche Datierungsmethoden und die Fantomzeit</a></li>
</ul>
<p>Man muss sich aber darüber im klaren sein, dass im Umfeld der Chronologie-Kritik einer Argumentation, welche die C14-Methode verwendet, eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem C14-Crash von Blöss/Niemitz vorausgehen muss. Die Überlegungen in diesem Buch sind zunächst argumentativ zu verwerfen und der prinzipielle Fehler klein zu rechnen, nur dann wird ein solcher Text wirklich Anerkennung finden.</p>
<p>Auch H.-E. Korth ist seit 2002 die Auseinandersetzung mit dem C14-Crash bis heute schuldig geblieben und wird sie wohl auch schuldig bleiben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Adalbert Feltz</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-476</link>
		<dc:creator>Adalbert Feltz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 17:42:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fantomzeit.de/?p=212#comment-476</guid>
		<description>Adalbert Feltz
hervorgegangen aus der Berliner Schule der   Anorganischen Chemie der Nachkriegszeit (Erich Thilo, Günther Rienäcker, Hans-Albert Lehmann, Lothar Kolditz), Studium ab 1952 an der Humboldt-Universität, Promotion 1960 an der TH Leuna-Merseburg, Habilitation an der Friedrich-Schiller-Universität 1965, daselbst Professor für Anorganische Chemie 1968-1992:Arbeitsgebiete Festkörperchemie, Glaschemie. Ab 1992 Material- und Prozeßentwicklung für elektronische Bauelemente auf Keramikbasis bei EPCOS KB.
Verfasser der Monographie &quot;Amorphe und glasartige anorganische Festkörper&quot;, Akademie-Verlag 1983, in Russisch 1986, in Englisch bei VCH 1993, 200 Publikationen in Fachzeitschriften (zuletzt gemeinsam mit P. Schmidt-Winkel und M. Schossmann im Journal of the American Ceramic Society 90 (12), 3559-3967 (2007) über Piezokeramik. 
Vorlesungen: Experimentalchemie, chemische Bindung, Strukturchemie, Geschichte der Naturwissenschaft (Chemie). Bei der Aufarbeitung der Unterlagen zu letzterer nach  der Pensionierung 1999 Auseinandersetzung mit den Ungereimtheiten im frühen Mittelalter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Adalbert Feltz<br />
hervorgegangen aus der Berliner Schule der   Anorganischen Chemie der Nachkriegszeit (Erich Thilo, Günther Rienäcker, Hans-Albert Lehmann, Lothar Kolditz), Studium ab 1952 an der Humboldt-Universität, Promotion 1960 an der TH Leuna-Merseburg, Habilitation an der Friedrich-Schiller-Universität 1965, daselbst Professor für Anorganische Chemie 1968-1992:Arbeitsgebiete Festkörperchemie, Glaschemie. Ab 1992 Material- und Prozeßentwicklung für elektronische Bauelemente auf Keramikbasis bei EPCOS KB.<br />
Verfasser der Monographie &#8220;Amorphe und glasartige anorganische Festkörper&#8221;, Akademie-Verlag 1983, in Russisch 1986, in Englisch bei VCH 1993, 200 Publikationen in Fachzeitschriften (zuletzt gemeinsam mit P. Schmidt-Winkel und M. Schossmann im Journal of the American Ceramic Society 90 (12), 3559-3967 (2007) über Piezokeramik.<br />
Vorlesungen: Experimentalchemie, chemische Bindung, Strukturchemie, Geschichte der Naturwissenschaft (Chemie). Bei der Aufarbeitung der Unterlagen zu letzterer nach  der Pensionierung 1999 Auseinandersetzung mit den Ungereimtheiten im frühen Mittelalter.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Voigt</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-475</link>
		<dc:creator>Ulrich Voigt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 12:49:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fantomzeit.de/?p=212#comment-475</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Adalbert Feltz:
Lewin [24] bestätigt die von Voigt aus dem Kalenderstein zu Ravenna abgeleitete Schlussfolgerung „keine oder 532 Jahre Phantomzeit!“ - das gilt aber nicht, wenn dieser erst im 11. Jahrhundert angefertigt wurde, ...&lt;/blockquote&gt;

Das könnte man auch deutlicher sagen: &quot;Die Schlussfolgerungen Voigts sind zwingend. Die Phantomzeittheorie kann also nur bestehen, wenn die marmorne Ostertafel zu Ravenna nicht älter ist als das 11. Jh. Dasselbe gilt für die marmorne Ostertafel zu Rom.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Adalbert Feltz:<br />
Lewin [24] bestätigt die von Voigt aus dem Kalenderstein zu Ravenna abgeleitete Schlussfolgerung „keine oder 532 Jahre Phantomzeit!“ &#8211; das gilt aber nicht, wenn dieser erst im 11. Jahrhundert angefertigt wurde, &#8230;</p></blockquote>
<p>Das könnte man auch deutlicher sagen: &#8220;Die Schlussfolgerungen Voigts sind zwingend. Die Phantomzeittheorie kann also nur bestehen, wenn die marmorne Ostertafel zu Ravenna nicht älter ist als das 11. Jh. Dasselbe gilt für die marmorne Ostertafel zu Rom.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jb</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-474</link>
		<dc:creator>jb</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 06:37:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fantomzeit.de/?p=212#comment-474</guid>
		<description>Ein schöner und ausgewogener Überblick über die vielen betroffenen Themengebiete! Kann admin etwas zur Person des Autors sagen?

Was meine These zum Motiv der Zeitfälschungsaktion betrifft, wäre vielleicht noch Folgendes zu präzisieren: Das unmittelbar praktische Anliegen des Konstantin VII. war m. A. n. die Durchsetzung einer reichseinheitlichen Osterfestregelung. Traditionell wird die bis 1582 in Ost- und Westkirche gleichermaßen praktizierte Methode der Osterfestberechnung als die des Dionysius Exiguus betrachtet. Wenn nun aus anderen (von Andreas Birken geltend gemachten) Gründen anzunehmen ist, dass die Schriften des Dionysius Exiguus erst in der Zeit Konstantins VII. entstanden sind, dann auch die genannte Methode, die sich am so genannten &quot;großen Osterzyklus&quot; von 532 Jahren orientiert. Dieses komputistische Schema liegt aber ebenfalls der Synkellos-Theophanes-Chronik zu Grunde, die (gemäß Illigs inzwischen durch viele Indizien bestätigter Vermutung) die drei erfundenen Jahrhunderte in die Zeitrechnung einführt. Mit Hilfe dieses weltgeschichtlichen Entwurfes sollte offenbar die Etablierung des &quot;großen Osterzyklus&quot; als Grundlage der Osterfestberechnung im Reich argumentativ abgesichert werden. Dreh- und Angelpunkt der Chronologie des Synkellos-Theophanes-Dionysius Exiguus ist das Jahr 532 A. D. = 1418 BP (before present), dessen komputistische Einmaligkeit von Ulrich Voigt entdeckt wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein schöner und ausgewogener Überblick über die vielen betroffenen Themengebiete! Kann admin etwas zur Person des Autors sagen?</p>
<p>Was meine These zum Motiv der Zeitfälschungsaktion betrifft, wäre vielleicht noch Folgendes zu präzisieren: Das unmittelbar praktische Anliegen des Konstantin VII. war m. A. n. die Durchsetzung einer reichseinheitlichen Osterfestregelung. Traditionell wird die bis 1582 in Ost- und Westkirche gleichermaßen praktizierte Methode der Osterfestberechnung als die des Dionysius Exiguus betrachtet. Wenn nun aus anderen (von Andreas Birken geltend gemachten) Gründen anzunehmen ist, dass die Schriften des Dionysius Exiguus erst in der Zeit Konstantins VII. entstanden sind, dann auch die genannte Methode, die sich am so genannten &#8220;großen Osterzyklus&#8221; von 532 Jahren orientiert. Dieses komputistische Schema liegt aber ebenfalls der Synkellos-Theophanes-Chronik zu Grunde, die (gemäß Illigs inzwischen durch viele Indizien bestätigter Vermutung) die drei erfundenen Jahrhunderte in die Zeitrechnung einführt. Mit Hilfe dieses weltgeschichtlichen Entwurfes sollte offenbar die Etablierung des &#8220;großen Osterzyklus&#8221; als Grundlage der Osterfestberechnung im Reich argumentativ abgesichert werden. Dreh- und Angelpunkt der Chronologie des Synkellos-Theophanes-Dionysius Exiguus ist das Jahr 532 A. D. = 1418 BP (before present), dessen komputistische Einmaligkeit von Ulrich Voigt entdeckt wurde.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: admin</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-473</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 19:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fantomzeit.de/?p=212#comment-473</guid>
		<description>Der Beitrag ist eine Zusammenfassung von Artikeln der Zeitensprünge und Büchern diverser Autoren und natürlich Veröffentlichungen von Heribert Illig zur Fantomzeit aus den letzten 17 Jahren.

Er ist daher naturgemäß sehr komprimiert, kann aber einen Einstieg in die Thematik ermöglichen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag ist eine Zusammenfassung von Artikeln der Zeitensprünge und Büchern diverser Autoren und natürlich Veröffentlichungen von Heribert Illig zur Fantomzeit aus den letzten 17 Jahren.</p>
<p>Er ist daher naturgemäß sehr komprimiert, kann aber einen Einstieg in die Thematik ermöglichen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Vinzenz Obinger</title>
		<link>http://www.fantomzeit.de/?p=212&#038;cpage=1#comment-472</link>
		<dc:creator>Vinzenz Obinger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 18:16:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.fantomzeit.de/?p=212#comment-472</guid>
		<description>Mir wird in diesem Text viel zu viel von &quot;Streichung&quot;, &quot;Erfindung&quot; und &quot;Verdoppelung&quot; gesprochen, was alles aktive Willkür voraussetzt.

Zum Beispiel Sachsen und Missionierung. Da wird einerseits davon gesprochen, dass sich die Christianisierung zwischen England und Irland um drei Jahrhunderte auseinanderzieht. Anstatt also die angelsächsischen König alle zu &quot;streichen&quot; schiebt man doch lieber abzüglich einer faktischen Verdreifachung, die sich bei den Karolingern an den drei Pippins und in England an den Lücken in den einzelnen sächsichen Grafschaften nachvollziehen lässt, nach vorne und man wird sehen, es gibt selbst zur spätrömischen Geschichte kaum Widersprüche, im Gegenteil, es wird Geschichte wird plötzlich stimmiger und die namenlosen Sachsen = Wikinger in England bekommen plötzlich ein neues &quot;spätantikes&quot; Gesicht.

Wie heißt es so schön in Wikipedia unter &quot;Angelsachsen&quot;.

&quot;Bereits ab dem Ende des 3. Jahrhunderts hatte es erste Seeräuberüberfälle auf den britischen Inseln von der norddeutschen Tiefebene aus gegeben. Die eigentliche Auswanderung der Sachsen und Angeln aus der Landschaft Angeln im heutigen Schleswig-Holstein und der Jüten aus Jütland begann im 5. Jahrhundert. ... In Wahrheit setzten die Angelsachsen wohl in kleinen Gruppen nach Britannien über, schon bevor die Römer zu Beginn des 5. Jahrhunderts abzogen, und waren wahrscheinlich als römische Hilfstruppen eingesetzt.&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir wird in diesem Text viel zu viel von &#8220;Streichung&#8221;, &#8220;Erfindung&#8221; und &#8220;Verdoppelung&#8221; gesprochen, was alles aktive Willkür voraussetzt.</p>
<p>Zum Beispiel Sachsen und Missionierung. Da wird einerseits davon gesprochen, dass sich die Christianisierung zwischen England und Irland um drei Jahrhunderte auseinanderzieht. Anstatt also die angelsächsischen König alle zu &#8220;streichen&#8221; schiebt man doch lieber abzüglich einer faktischen Verdreifachung, die sich bei den Karolingern an den drei Pippins und in England an den Lücken in den einzelnen sächsichen Grafschaften nachvollziehen lässt, nach vorne und man wird sehen, es gibt selbst zur spätrömischen Geschichte kaum Widersprüche, im Gegenteil, es wird Geschichte wird plötzlich stimmiger und die namenlosen Sachsen = Wikinger in England bekommen plötzlich ein neues &#8220;spätantikes&#8221; Gesicht.</p>
<p>Wie heißt es so schön in Wikipedia unter &#8220;Angelsachsen&#8221;.</p>
<p>&#8220;Bereits ab dem Ende des 3. Jahrhunderts hatte es erste Seeräuberüberfälle auf den britischen Inseln von der norddeutschen Tiefebene aus gegeben. Die eigentliche Auswanderung der Sachsen und Angeln aus der Landschaft Angeln im heutigen Schleswig-Holstein und der Jüten aus Jütland begann im 5. Jahrhundert. &#8230; In Wahrheit setzten die Angelsachsen wohl in kleinen Gruppen nach Britannien über, schon bevor die Römer zu Beginn des 5. Jahrhunderts abzogen, und waren wahrscheinlich als römische Hilfstruppen eingesetzt.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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