I. Belege zur geleichzeitigen Konstruktion von JK und GK über die Jesus-Komputisik
(1)
Der Einfachheit bleibe ich zunächst bei dem dünnen aber gewichtigen Büchlein von A.Strobel: "Texte zur Geschichte des frühchristlichen Osterkalenders" und zeige nun an vielen Beispielen auf, wie ständig mit der Zweitagesdifferenz, vom JK zum GK und zurück, gespielt wurde.
Tractatus Adthanasi
S.107: "So ist es auch von den meisten gallischen Bischöfen bis vor langer Zeit gehalten worden, dass wir nämlich immer zum 25. März das Passa gefeiert haben, für welchen Tag die Tradition vorliegt, daß an ihm die Auferstehung geschah."
Das Datum 25.3. bezieht sich auf die gregorianische Zeugung am Sonntag 1 AD und den gregorianischen Sonntag, 25.3.29, wie im Chronographen von 354 erwähnt. Eigens wegen diesem Jahr 29 wurde die römische Sitte eingeführt, den Frühlingsvollmond am 18. März zu akzeptieren. Das ist natürlich ein Scherz im Vexierspiel, denn der 18. März fiel bis 7 x 128 Jahre = ca. 1000 AD l immer vor den Frühlingspunkt.
29 AD ist der vexierte Spiegel über das Jahr 31 (+/-2) zum komputistisch und konstruktiv richtigen Kreuzigungs-Jahr 33 AD, wo zwar am 1.4. GK Vollmond war, aber Jesus am Freitag, den 25.3.33 aus Gründen der Zahlenharmonie gekreuzigt werden musste und daher die zyklischen Tafeln den Vollmond auf den 25.3.(33) bringen mussten.
Genauer:
Freitag, 18.3.29 VM im JK, Kreuzigung soll am 25.3.29 1 Woche später stattgefunden haben. Auferstehung am Sonntag, den 27.3.29 JK = 25.3.29 GK.
Freitag, 3.4.33 VM im JK => 1.4.33 VM im GK => Kreuzigung 1 Woche vorher am Freitag, 25.3.33 GK, Auferstehung am Sonntag, 27.3.33 GK
Das bestätigt uns der Autor auch auf der nächsten Seite unter 4): "Es ist überliefert, dass der Herr am 27. März, am Herrentag (Sonntag) auferstand. Am 5. Tag (= Donnerstag Abend = schon Freitag bei den Juden) vorher aß er das Passa mit seinen Jüngern, welches der 25. März war."
Unter 5) wird nochmals bestätigt: "…Deswegen finden wir, dass Christus am 27. März auferstand, daß er aber andererseits am 25. März mit den Jüngern das Passa beobachtet hat."
Disputatio Morini
S.117 III. "Von einem so großen Geheimnis sollt ihr wissen, dass es nicht Wunder nimmt, wenn es zum Gericht Gottes führen sollte, und wenn damit das Äquinoktium zusammentrifft, das ist der 25. März, Luna XIV, und die Auferstehung Luna XVII am 27.März, d.i. das Frühlingsäquinoktium, der Anfang des Sonnenjahres…. Und am 23. März, Mittwoch hat er so gesprochen: "Nach 2 Tagen wird das Passa sein"."
Erklärung für Luna 14 zu Luna 17, also 3 statt 2 Tagen.
Der Autor legt den Vollmond auf Do, den 24.3. abends = Luna 14, jüdisch bereits Freitag. Freitagabend ist Luna 15. Samstagabend ist Luna 16. Sonntagmorgen ist Luna 17.
Es ist ein Spiel mit Tageswechsel abends und um Mitternacht.
Der Hinweis auf die 2 Tage bis Passa ist der Hinweis auf den Kalenderwechsel JK zu GK.
Deshalb wiederholt der Autor diesen Satz sofort nochmals (also zweimal) und erklärt die Bedeutung dieses Satzes mit der Auferstehung der ganzen Menschheit, die aus heutiger und damaliger Sicht wohl im GK erfolgen wird.
Der arme Ch. W. Jones hat offen erklärt, dass er die Schrift und ihre Zahlenangaben nicht verstanden hat. Wir nunmehr glücklicherweise schon!
Tatsächlich ist der Sachverhalt aber noch etwas komplizierter, denn der Autor verweist indirekt zugleich auf Do, den 19, März julianisch, Neumond spiegelverkehrt als Luna 14 und Kreuzigungsdatum Luna 15. Tatsächlich fand damals eine gewaltige Sonnenfinsternis über dem Pazifik statt, die aber in Jerusalem nicht sichtbar war. Ein weiterer Beleg für die Retrokalkulation aller Daten im NT.
Der Komputist verweist zudem auf Montag, den 21.3.33 GK (= 21.3.253) als Äquinoktium. Der 22.3. war bei ihm ein Dienstag und der 23.3. ein Mittwoch. Womit er Recht hatte.
"2 Tage später wird das Passa sein!"
Im rekonstruierten De Pascha Computus (S.57) beginnt der Zyklus anscheinend 242 mit dem 1. April. Das Jahr bezieht sich auf das Jahr -100 im Metonzyklus (342 = 18 x 19), Geburtsjahr von Cäsar, das Sterbejahr von Jesus 33 (209 = 11 x 19) und das Sterbejahr von Augustus 14 (228 = 12 x 19), wo jeweils am 1. April im Gregorianischen Kalender Vollmond war.
Wahrscheinlich rührt daher bis heute der Aprilscherz am Ersten des Monats.
Tatsächlich beginnt die Liste mit dem Jahr1000 von Rom, das ist 247 AD analog 0 AD und 248 AD analog 1 AD.
247 war im JK am Mittwoch, dem 7.4. Vollmond, genau wie im Jahr 0. Wieder verweist der Computus auf die Zweitagesdifferenz, indem er zyklisch den 5.4. als Vollmond benennt, aber richtigerweise den Montag im JK angibt, sofern der Tag nicht eine Berichtigung im 19. Jahrhundert erfuhr.
Exiguus bezog sich ja explizit auf das Jahr 285 AD (1 koptisch) + 247 Jahre = 532 AD, mit Kopf am Montag, dem 5. April, Vollmond.
(2)
Im zweiten Teil meiner Beweisführung, dass Jesus gleichzeitig gregorianisch und julianisch, in erster Linie aber gregorianisch konstruiert und bei Neumond und Vollmond und dazwischen liegendem Halbmond gekreuzigt wurde (die Muslims wird es freuen, denn der Koran lehnt zurecht die Kreuzigung ab), nehme ich nun die Aloger von Epiphanius auseinander.
Ich habe schon erwähnt, dass die Häresien (auch die des Hippolytus beispielsweise) als wissenschaftliche Werke für die theologischen Wissenschaftler des 16. bis 18 Jahrhunderts geschrieben wurden. Sie sind quasi ihr Geheimcode, mit dem Sie ganz offen ihre Erkenntnisse austauschen konnten.
Ich habe ebenfalls detailliert geschreiben, dass alles gespiegelt und vexiert wurde, so auch das Jahr des Kreuzigungsdatums.
Und zwar über den März des Jahres 31, das ist 313 oder die körperliche Lebenszeit von Jesus vom 25.12.1 GK bis zum 25.3.33 GK. (31 Jahre und 3 Monate)
Gespiegelt wurde -2 Jahre zum 25.3.29 und +2 Jahre zum 25.3.33, dem zahlenmystisch – bezogen auf die körperliche Lebenszeit von Jesus – richtigen Datum, das wiederum zwischen den beiden komputistisch richtigen Kreuzigungsdaten, einmal bei Vollmond und Mondfinsternis am 31.3./1.4.33 GK und im Gegensatz dazu bei Neumond und Sonnenfinsternis am 17.3/18.3.33 GK hin und her pendelt.
Das Pendel schwingt auch zwischen Donnerstag, dem 31.3. (Lebenszeit Jesu) und Freitag, dem 1.4. Vollmond und Kreuzigung und Donnerstag, dem 17.3. Neumond und Kreuzigung und Freitag dem 18.3.33 hin und her. Alle Daten im GK; alles wurde durchgehend zweifach konstruiert.
Sicher ist sicher. Bei der Erschaffung der Welt am Sonntag könnte Neumond oder Vollmond gewesen sein und nach vier Tagen am Mittwoch könnte der Neu- oder der Vollmond an den Himmel gehängt worden sein. Man ist sich „einfach" nie wirklich sicher! Oder: Doppelt genäht hält besser!
Im JK fällt das Neumond- und Sonnenfinsterniskreuzigungsdatum, das auch der große Gustav Seyffarth richtig berechnete und zugleich noch nachwies, dass die Juden damals eindeutig Ihre Feste nach einem Sonnenkalender von 365,25 Tagen ausrichteten (wollte halt auch keiner hören und gedanklich nachvollziehen, immer nach dem Motto: Haben wir doch anders gelernt, kann nicht sein, darf nicht sein usw.) auf Donnerstag, den 19.3., gefolgt von Freitag, dem 20.3., Samstag, dem 21.3. und Sonntag, dem 22.3., dem bis heute frühest möglichen Ostertermin. Gregorianisch war der Auferstehungssonntag bei der Neumondkreuzigung der 20.3., der auf die Zweierverschiebung (20) hinweist und auf die 203. Olympiade, die im Sommer des Jahres 33 angeblich abgehalten wurde.
Zum Zeitpunkt der Kreuzigung hatten wir noch die 202.4 OLY = 8 x 25.3, das fiktive Kreuzigungsdatum (4 x 88 = 352) oder 202.2 Oly = 4 x 50,55 nach der Zweijahresverschiebung oder 222 als Startpunkt der Hippolytustafel oder generell 202. Olympiade = 8 x 25.25 (Beide Oly-Daten werden von den „spätantiken Komputisten genannt)
Das Pendelspiel hatten wir schon bei der Geburt von Jesus:
8 kalendae januarius oder 8 idus januarius?
Jesus als der 13. in der Mitte von je 6 Jüngern oder Tierkreiszeichen wurde am 1.1. in der Mitte beschnitten. (Epiphanius 22,3)
Aber auch jetzt wurde noch weiter gespiegelt und vexiert:
6.1.-2 + 820 Tage = 5.4.0
5.4.0 + 9 Monate = Geburt am 6.1.0 und am 6.1.1, Beschneidung am 13.1.0/13.1.1; dazwischen 25.12.-1 und 1.1.1, Beschneidung
Geburt am 25.12.1, Beschneidung am 1.1.2, Epiphanie am 6.1.2
6.1.0 + 820 Tage = 5.4.2 + 8 Tage = 13.4.2 = Beschneidung nach 828 Tagen, Der 13.4.2. ist kabbalistisch betrachtet (und man hat immer kabbalistisch betrachtet!!!) eine Permutation der Ziffernfolge von 1234 = 10 oder 1000 oder QRST oder Christus.
828 ist die Gematrie der zweifachen Natur des sichtbaren Lichts (Welle-Korpuskel), genannt AIN SOPh AUR!
Vielleicht wussten das auch die Auftraggeber und Auftragnehmer des Burj Kalifa, die den Turm wie eine solche zweifache Lichtnatur mit 828 m Höhe als Welle, Teilchen und Fingerzeig Gottes erbauten, frei nach dem Motto: „Wir wollen sein wie er"! Wer weiß?
Werfen wir somit einen Blick auf Epiphanius 23,3 und den Fall der Sekte der Valentinianer und ihre 30 Aionen, war Jesus doch einer davon, ein Avatar, ein Eva-Erdling!
23,3 (4): For in fact, it was the thirty-third year of his incarnation that the Only-begotten suffered for us…-the Savior suffered on the thirteenth before the Kalends of April < in the thirty-third year, which was the eighteenth year of Tiberius Caesar.
Hier wurde richtig rekonstruiert. Ich komme auf die Zweijahresverschiebung und die Konsularliste beim Chronographen von 354 noch zu sprechen. Tiberius wurde nach seinem clever geplanten Zögern angeblich am 10. März 15 AD Cäsar.
18 Jahre später, am 17.3./25.3./1.4.33 AD war kurzfristig Schicht am Schacht für den Savior, genau 33 Jahre nach seiner Zeugung am 5.4.0 GK und Auferstehung am 5.4.33 JK!
Aber um welchen Tag handelt es sich denn beim 13. kalendae aprilis?
Richtig, um Freitag, den 20. März 33, den Tag nach dem Neumond am 19.3.33 und den Tag mit den Kalenderwirren, (Epiphanius 26,1 und 26,3; nehme ich noch auseinander) nach denen keiner mehr so richtig wissen sollte, ob Jesus nun am Mittwoch, Donnerstag oder am Freitag am Kreuz hing, oder ob Tags drauf Sabbat I oder Sabbat II war, wie unter 31,1 detailliert ausgeführt!
Paulus spricht im Zusammenhang mit der Abschaffung der sieben Festsabbate ebenso eindeutig vom Fest des Neumondes (Kolosser1,16.17). Bei der Neumondkreuzigung handelte es sich somit eindeutig um einen großen, d.h. jährlichen Festtagssabbat, der auf jeden beliebigen Wochentag fallen konnte, auch auf Sonntag, Montag oder Dienstag, wie Epiphanius 31,1 berichtete.
Der Rüsttag war Luna 13 abends (Das letzte Abendmahl) am Dienstag, der 11. des jüdischen Monats oder der 17.3.33, eigentlich schon der 18.3.33, aber man machte angeblich einen Shift im Tageswechsel von abends nach Mitternacht. Das Passa hielt man, wie Epiphanius (26,1 und 26,3) richtig schrieb, am 3. Tag der Woche, 2 Tage zu früh gegenüber dem normalen Sabbat und in der Wochentagsvertauschung statt der Datumsvertauschung GK zu JK!
Liest man den Text aber genau, dann wurde neben der Zweitagesdifferenz JK/GK eine Nacht ausgelassen um auf den Zwischentag Donnerstag, Sonnenfinsternis zu kommen:
Dienstag war gregorianisch Luna 11 jüdisch, julianisch Luna 13 und da es Nacht war, schon Luna 12 gregorianisch. Zudem wurde Luna 14 zu Neumond und Neulicht und Luna 30 zu Vollmond. Mit diesen Zahlen wird in den Folgetagen gespielt!
1. Verhaftung von Jesus am Dienstag, kurz vor Mitternacht am 11. des jüdischen Monats =
16. kalendae aprilis = 17.3.33 JK = scheinbar GK, Tageswechsel um Mitternacht.
2. Der Abend des 4. Tages = Mittwoch, war der 12. des jüdischen Monats, der 15. kalendae aprilis oder der 18.3.33 JK = scheinbar GK. An diesem Tag müsste Jesus nun gekreuzigt worden sein. 18 Uhr abends wurde er in der Gruft beigesetzt.
3. Der folgende Tag des 13. des jüdischen Monats war der Donnerstag, der 19.3.33 JK = 17.3.33 GK Neumond, und Sabbat, eigentlich aber der Kreuzigungstag zwischen Mittwoch und Freitag oder den beiden Sabbaten Donnerstag und Samstag, was eben nur in der seltsamen und für den Uneingeweihten nicht verständlichen Konstruktion ausgedrückt werden konnte.
4. Der folgende Freitag war Luna 14, das bedeutet hier Neulicht. (Luna 30 Vollmond)
5. Samstag war ein normaler Sabbat, Jesus verlässt abends um 18 Uhr nach 3 Tagen das Grab.
6. Sonntag früh, nach 3,5 Tagen, stellten die Frauen fest, dass das Grab leer war.
Das ist es, was uns Epiphanius als Aloger = A-Logiker = Echter Logiker in seinem Arzneimittelschränkchen mitteilen sollte. Diese schwierige Aufgabe hat er glänzend gemeistert!
(3)
Zur Entspannung nach den doch etwas schwierigen komputistischen Konstruktionen, wende ich mich vorübergehend den Arianern, dem Islam, und deren Chronologiekonstruktion zu.
Im Bulletin "Zeitensprünge" wird gern und ausführlich das Thema aufgegriffen.
So verweist in 2/2009 Z.A. Müller auf S.388 auf Valentins´s Annahme dreier Hypostasen (Arianischer Steit um die Trinitätslehre im 4. Jahrhundert) und auf die Lehre von der doppelten Sophia ( 2 x 37 = 74 = 7.4.0 Startdatum) usw.
Hier findet man die Originaltexte: http://www.uni-muenster.de/imp…..ader03.pdf
Das Arianische Glaubensbekenntnis war ganz offensichtlich Grundlage für die komputistische Konstruktion 0 = 2 des Jesus. Fettgedruckt sind die kabbalistischen Anmerkungen von mir.
3.1.2 Das Glaubensbekenntnis des Arius und seiner Anhänger an Alexander von Alexandrien
(um 320: ebd., Urkunde 6)
(2) Unser von den Vorfahren her [überlieferter] Glaube, wie wir ihn auch von dir […] gelernt
haben, hat diesen Inhalt: Wir anerkennen einen Gott, der allein ungeworden, allein ewig,
allein anfangslos, allein wahrhaftig, allein unsterblich, allein weise, allein gut, […] unveränderlich und unwandelbar ist, (Das ist Gott als AIN = 61) […] der vor unvordenklichen Zeiten einen eingeborenen Sohn erzeugt hat, durch welchen er auch die Äonen und das All schuf. (Das ist Gott als AIN SOPh = 207 und AIN SOPh AUR = 414)
Er hat ihn jedoch nicht zum Schein, sondern in Wahrheit erzeugt, und zwar durch seinen
eigenen Willen ins Dasein gerufen, unveränderlich und unwandelbar, als ein vollkommenes
Geschöpf Gottes, aber (3) nicht wie eines der [übrigen] Geschöpfe, als Erzeugnis […];auch
nicht so, wie Valentin das Erzeugnis des Vaters als Emanation gelehrt, noch so, wie Mani
das Erzeugnis als wesensgleichen Teil des Vaters dargestellt hat; endlich auch nicht so, wie
Sabellius die Einheit [selbst] teilte und vom „Sohnvater" sprach, oder so wie ihn [der Origenes-
Schüler] Hierakas (sich) als an einem anderen Licht entzündetes Licht (vorstellt), oder
wie eine geteilte Fackel, noch so, dass der, der vorher [bereits] da war, nachträglich als Sohn
geboren oder hinzuerschaffen worden wäre […].
Vielmehr, sagen wir, ist er durch den Willen Gottes vor Zeiten und Äonen geschaffen worden
(Nämlich vom 5.4.0/6.4.0 zum 5.4.0/6.1.0 als AIoN)
und hat vom Vater Leben (25.3.1./25.12.1), Sein (5.4.0/6.1.0) und Herrlichkeit (Krone des Herrschers, 28.8.-1GK = 30.8.-1 JK = 1.1.3760 jüdisch = 1.1.-284 koptisch) empfangen, welche der Vater gleichzeitig (als 0 = 2 oder die gleichzeitige Teilung 6.1.0 in 25.12.1 und 28.8.-1)mit ihm hat ins Dasein treten lassen. (4) Denn der Vater hat sich, als er ihm alles zum Erbe gab, nicht selbst dessen beraubt, was er ohne Werden in sich trägt; ist er doch die Quelle allen Seins. (= 0 = 61 = hypostatischer Punkt der Glyphe RE)
Folglich gibt es drei Hypostasen [: Vater = 6.1.0, Sohn = 25.3.1 und Heiliger Geist = 28.8.-1].
Und zwar ist Gott, sofern er Grund allen Seins ist, absolut allein ursprungslos. (= 0 = 61)
Der Sohn, erzeugt vom Vater außerhalb der Zeit, geschaffen (am 6.1.-2) und konstituiert vor allen Äonen, (=414 und 828) war nicht, bevor er erzeugt ward; aber er allein ist, als außerhalb der Zeit [und] vor allen [anderen Geschöpfen] erzeugt, vom Vater [selbst] ins Dasein gebracht. (0 = 2 = 610) Er ist weder ewig noch gleichewig mit dem Vater, noch teilt er mit ihm das Ungezeugtsein; auch hat er nicht mit dem Vater zusammen das Sein, (Vater als Abba ist der Punkt als ewiges Sein, Jesus ist der Kreis um den Punkt in der Glyphe RA 0 = 2) wie einige mit Blick auf die [aristotelische] Kategorie der Relation behaupten, womit sie zwei unerzeugte Prinzipien (0 = 2) einführen. Vielmehr ist Gott als Einheit und Ursprung allen Seins vor allen Dingen. (Der hypostatische Punkt ist die Spitez eines Tetraeders = Gott = Abba, die Trinität = 3 Hypostasen sind als Basis Vater (Seele), Sohn (Körper) und heiliger Geist (Mind), alle zusammen sind das Tetragrammaton JHVH oder 26 oder 17 oder 10 = 5 + 5)
Werfen wir nun einen unter konstruktiven Maßstäben einen Blick auf Weissgerbers zweifache Datierung Mohammeds. Erwähnt sei, dass der gesamte Koran auf der Zahl 19 aufbaut. Die entsprechenden Beweise und Studien sind im Internet veröffentlicht, auch auf Deutsch.
Beide Chronologiestränge unterscheiden sich um 26 Jahre, das ist ALLAH als JHVH.
Es gibt ja nur einen Gott, auch die Juden nannten ihn den höchsten eLeL-Ion, den LL-Gott, das war einst ihr En-LiL im Ekur (Haus-Berg = Pyramide oder Zikkurat) in ihrer Ursprungsstadt Nippur (und nicht Ur), der Stadt des Ebers. Die Juden nannten sich auch in Arabien Qur-aish, das sind die Leute auf den Bergfestungen.
Aish hat den Zahlwert 311. Das indoeuropäische Wort steht ursprünglich für Mann 311 und Weib 311 = 622, den Beginn der islamischen Epoche und natürlich auch für die schöne freche kindlich-durchtriebene Aischa. In Indien heißt der Weltenschöpfer (A-)Ish-Vara, das ist der „Mann-Weib-Ger" oder bei den Falen die Irminsul.
Das Jahr des Elefanten (Elefant steht kabbalistisch für EL Enfant, das Königskind, siehe auch den wertvollsten aller Orden, den dänischen Elefantenorden) ist als 551 das Ende eines Metonzyklus (29 x 19) wie 570 (30 x 19). Das erste Jahr des Zyklus wäre demnach 552 (=23 x 24) gewesen.
Der Mondmonat hat 29,5 Tage. Die beiden Metonzyklen Nr. 29 und 30 symbolisieren zugleich den monatlichen Wechsel von 29 und 30 Tagen. 29,5 x 19 = 5605 oder in kabbalistischer Manier, die auch die gebildeten Muslims pflegen, JHVH als 10, 5, 6, 5. Wegen des bekannten Goethespruchs: Und 10 ist Keins, also 0, gilt folglich:(1) 0,5,6,5 für JHVH nach der kabbalistischen Permutation von 5605 zu 0565.
Mohammed wurde wie Jesus-Christus von Gott = 0 = 61 zum Propheten berufen.
Jesus Geburt: 6.1.0
Mohammeds Berufung: 610!
Der Islam ist die Venusreligion par excellence. Alles ist Venusgrün oder Kellygreen, wie die Kelten, Grünen und Greenpeacler sagen. 610 – 26 = 584, die Venussynode!
Mohammed fliegt 632 = 8 x 79 als goldener Löwen-Prophet auf seinem Pferd aus der Löwenstadt Davids = Jerusalem im Alter von 61 (Gott als AIN), d.h. in seinem 62. Lebensjahr (gespiegelt 26 = JHVH) zu ALLAH!
Allah hat den Zahlwert 66, so nimmt es denn nicht Wunder, dass die andere Jahresangabe 606 ist, denn Gott ist ja auch 0 und hat 6 x die 101 als 0 =2 erschaffen.
So finden wir den auch in der 101. Sure den Weltuntergang in 11 Versen, die kabbalistisch auch die Differenz wischen Mond- und Sonnenjahr ausdrücken:
101. Der Tag des Geschreis (Al-Qáreah)
Offenbart vor der Hidschra. Dieses Kapitel enthält 11 Verse.
Im Namen Allahs, des Gnädigen, des Barmherzigen.
1. Die Katastrophe!
2. Was ist die Katastrophe?
3. Und was lehrt dich wissen, was die Katastrophe ist?
4. An einem Tage, da die Menschen gleich verstreuten Motten sein werden,
5. Und die Berge wie Streichwolle werden.
6. Dann wird der, dessen Waage schwer ist,
7. Ein angenehmes Leben genießen.
8. Der aber, dessen Waage leicht ist,
9. Die Hölle wird seine Mutter sein.
10. Und was lehrt dich wissen, was das ist? -
11. Ein rasendes Feuer.
Aber das letzte Siegel soll die 25. Sure (Das Kennzeichen = Al Furqán), Vers 33 enthalten, denn sie bezieht sich logischerweise auf Jesus Geburt am 25.3. und Tod am 25.3.33 und seine 33 Lebensjahre, hier in Bezug auf das Wiedererscheinen des Messias:
Vers 33: „Sie legen dir keinen Einwand vor, ohne das wir dir die Wahrheit und die schönste Erklärung brächten." (Jede rätselhafte Frage an Dich beantworten wir sofort wahrheitsgmäß und richtig)
Vorausgehend Vers 32: „Und jene, die ungläubig sind, sprechen: «Warum ist ihm der Koran nicht auf einmal herabgesandt worden?» Dies, damit Wir dein Herz dadurch stärken möchten, und Wir haben seine Anordnung recht gut gemacht."
D.h. der Koran wurde sorgfältig Stück für Stück in einen mathematischen Code gegossen, dessen Basis die Zahl 19 ist, z.B. die 6 x 19 = 114 Suren, deren Analogon eiederum die 114-jährige Hippolytustafel ist, sichtbar und deshalb komputistisch unverständlich sind der 112- jährige Zyklus von 222 bis 333; verborgen wurden 2 Jahre (wegen der Zweierdifferenz JK zu GK usw), vom 5.4.220 über den 25.3.221 zum 13.4.222.
Hierher gehört denn auch Sure 17, Vers 88. Ich erinnere daran, dass die Torah – um die sich letztlich alles dreht, was Gunnar Heinsohn als Kenner der Materie im Gespräch Herrn Brätz bestätigt hat, über die Zahl 17 x 344 Verse konstruiert wurde und dass 88, wie auch 8 oder 888, die Zahl für Buddha/Jesus ist.
Sure 17, Vers 88: Sprich: «Ob sich auch die Menschen und die Dschinn vereinigten, um ein diesem Koran Gleiches hervorzubringen, sie brächten doch kein ihm Gleiches hervor, selbst wenn sie einander beistünden.»
Will sagen, dass der Koran ein von Allah konstruiertes kabbalistisches Meisterwerk ist, das weder die Menschheit noch die Dschinns hervor bringen könnten.
Gefolgt von Vers 34: Diejenigen, die auf ihren Gesichtern zur Hölle versammelt werden – sie werden in der schlimmsten Lage und vom Wege am weitesten abgeirrt sein.
Dass die erste Sure als 96. mit den ersten 5 Versen den 5.4.0, Kopf des XK im GK und die zweite Sure als 74. den Kopf des XK im JK spiegelt, habe ich bereits kürzlich geschrieben. Ich erwähne dies an dieser Stelle deshalb nochmals, weil aus der Reihenfolge 96 =>74 klar ersichtlich ist, dass der GK zur Zeit von Jesu Geburt für die Komputisten wichtiger war. Am Ende jedoch, in den Jahren 2000 und 2016, worauf die Komputisten ihre Berechnungen abstellten, müssen wir den JK betrachten, um ihre Intentionen zu verstehen.
Verse 4 und 5 der 96. Sure:
4. Der (den Menschen) lehrte durch die Feder,
5. Den Menschen lehrte, was er nicht wußte.
Da es hier um die Aloger des Epiphanius, um die Arianer und den 1000-Jahressprung geht (2 x 525 AD des D.E. = 1050, 1582 – 532 = 1050, Corpis Juris Civilis CIC 533 AD als alter Ego des Corpus Juris Canonici CIC 1582/1583 AD) zitiere ich abschließend aus Meyers Lexikon von 1888:
"Aloger"
(griech.), bei Epiphanios Name einer christlichen Partei Kleinasiens im 2. Jahrh., welche die Logoslehre des Evangeliums Johannis und deshalb dieses selbst, aber auch den Chiliasmus und die Fortdauer der Prophetie verwarf.
Nach der Gewohnheit des theologischen Streits im Reformationszeitalter, abweichenden Richtungen einen alten Ketzernamen beizulegen, hießen die Socinianer, weil sie die Gottheit Christi leugneten, "Aloger."
Alogie = (griech.), Unvernunft, Unverstand, Unüberlegtheit. Alogisch, der Vernunft ermangelnd, unverständlich
Und nun werfen wir einen Blick auf die Socinianer:
http://www.peter-hug.ch/lexiko…..socinianer
"Socinianer",die Anhänger des Lehrbegriffs des Lälius und Faustus Socinus, welche den sich um sie sammelnden Unitariern (s. d.) oder Antitrinitariern zuerst ein geordnetes Kirchenwesen gaben. Der Erstgenannte, ein Sprößling des alten italienischen Geschlechts der Sozzini, war 1525 zu Siena geboren. Er widmete sich anfangs dem Studium der Rechte, dann aber theologischen Forschungen, welche ihn zu Zweifeln an der Trinitätslehre führten. Seit 1547 Frankreich, England, Holland, die Schweiz und Deutschland bereisend, verkehrte er mit den Reformatoren, so in Zürich [* 5] mit Bullinger, in Wittenberg [* 6] mit Melanchthon.
Aber nur durch äußerste Vorsicht in der Äußerung seiner Ansichten entging er den protestantischen Ketzergerichten, während die Inquisition sein Vermögen in Italien mit Beschlag belegte. Nach zweimaligem Aufenthalt in Polen (1555 und 1558) starb er 1562 in Zürich. Die nach ihm genannte Partei erhielt eine festere Begründung erst durch seinen Neffen Faustus. Derselbe war 1539 zu Siena geboren, mußte aber seine Vaterstadt 1559 verlassen. Seit 1562 in Zürich lebend, befestigte er sich durch Studium des litterarischen Nachlasses seines Oheims ganz in der von demselben eingeschlagenen Richtung. Er kehrte dann nach Italien zurück, mußte aber nach zwölfjährigem Aufenthalt am florentinischen Hofe vor den Verfolgungen der Inquisition abermals die Flucht ergreifen; er begab sich 1574 nach Basel] und 1578 nach Siebenbürgen, um in dem zwischen Franz David (s. d. 2) und Georg Blandrata (s. d.) ausgebrochenen Streit über die Anbetung Christi als Schiedsrichter zu fungieren.
Ebenso erfolglos bekämpfte er im folgenden Jahr zu Krakau die wiedertäuferischen Ansichten der dortigen Unitarier. Erst 1603 ward der Anabaptismus endgültig aus der Gemeinde der Unitarier ausgeschlossen. S. lebte seit 1587 wieder in Krakau, seit 1598, nachdem er von den Krakauer Studenten als Häretiker entsetzlich gemißhandelt und alle seine Papiere verbrannt worden waren, zu Luclawice bei einem polnischen Edelmann; er starb hier 3. März 1604. Seine »Opera« bilden den 1. und 2. Band [* 10] der »Bibliotheca fratrum polonorum«.
Der Socinianismus ist als Organisation und dogmatische Ausbildung des aus der Schweiz nach Polen geflüchteten Unitarismus anzusehen. Hier war schon 1565 (=JHVH)auf dem Reichstag zu Petrikow der Bruch zwischen diesem und dem reformierten Protestantismus entschieden.
Die Blütezeit der Socinaer fällt in die erste Hälfte des 17. Jahrh. Aber schon seit 1638 wurden sie in Polen von den Katholiken als Arianer vielfach verfolgt und von der Religionsfreiheit, welche die Dissidenten, ja selbst die Juden genossen, ebenso auch 1645 vom Thorner Religionsgespräch ausgeschlossen.
Als sich um 1657 in dem Krieg zwischen Schweden und Polen einige S. wegen erlittener Unbilden unter schwedischen Schutz gestellt hatten, rechnete man das der ganzen Partei als Landesverrat an und setzte auf dem Reichstag zu Warschau 1658 Todesstrafe auf den Arianismus. Gezwungen, ihr Vaterland zu verlassen, begaben sie sich zum Teil nach Ungarn und Siebenbürgen, wo sie jedoch erst durch das Toleranzedikt des Kaisers Joseph II. gleiche Rechte mit den Bekennern der andern christlichen Konfessionen erhielten, zum Teil nach Schlesien und Brandenburg sowie nach Holland, wo sie mit den verwandten Arminianern verschmolzen.
Von England aus, wo sie übrigens keinen Gottesdienst ausüben durften, gingen sie frühzeitig auch nach Amerika] hinüber. Ihre Lehren sind enthalten in dem nach den Schriften des Faustus entworfenen Rakower Katechismus (»Catechesis ecclesiarum polonicarum«, poln. 1605, lat. 1609; deutsch von Öder, 1739). Das System ist bei allem Supernaturalismus wesentlich rationalistisch; namentlich gelten die kirchlichen Lehren von der Prädestination, Erbsünde und Trinität als der Vernunft und Schrift widerstreitend.
Christus ist ein menschliches Wesen, das aber infolge der übernatürlichen Erzeugung und einer Entrückung in den Himmel (raptus in coelum) befähigt war, den Menschen durch Lehre und Leben den Weg zu Gott zu zeigen. Durch seinen Tod hat er die Wahrheit seiner Lehre als Blutzeuge bestätigt und ist göttlicher Würde teilhaftig geworden. Taufe und Abendmahl sind nützliche, aber nicht absolut notwendige Zeremonien.
Weh dem, der den Arianismus im 16. und 17. Jahrhundert und bei den Schweden = Goten und in Ungarn/Rumänien = Westgoten = Arianer und/oder Juden/Muslimen sieht. Geschichte besteht nämlich eindeutig aus Renaissancen und Duplikaten. Sie wiederholt sich, wie doch jedermann weiß! Ich erhebe deshalb erst mal mein Glas auf QRST, den 1000-Jährigen!
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II. Sacro Bosco
(1)
Für die Zeitenspringer stimmt bekanntlich die Chronologie ab 911, ungeachtet der unzähligen gefälschten oder erfundenen Dokumente aus späterer Zeit.
Die erfundenen 297 Jahre von 614 bis 911 sollen aus den angeblich fehlenden 2 bis 3 Tagen entstanden sein, die man bei der Kalenderkorrektur 1582 nicht berücksichtigte, da in Bezug auf den 21.3. eindeutig nur 10 Tage Differenz zum damaligen FP am 11.3. (eher schon 10.3.) gemessen wurden.
Was sagen denn dann die Zeitenspringer zu Sacro Bosco, der für sie eine reale Person aus dem 13. Jahrhundert gewesen sein müsste?
Er veröffentlichte 1235 sein Werk über die Osterrechnung (Compotus) in dem er völlig richtig bereits 10 Tage Differenz von -44 bis etwa 1235 errechnete, das sind 1279 Jahre!
(10 Tage erreicht man recht genau 3 Jahre später, als 1282 Jahre verflossen waren)
Er bezog sich dabei eindeutig auf den römischen FP am 25.3., wie er vor allem von Augustus für die Zeitenwende überliefert ist.
Hierzu sollte man aber wissen, dass in den Jahren -4; 0 und +4 Augustus die Schaltjahre ausfallen ließ. Der proleptische JK berücksichtigt für diese 3 Jahre ein Schaltjahr.
Folglich entsprach der römische 25.3. im Jahr 0 wegen der 2 fehlenden Schalttage +4 und 0 AD dem 23.3. im proleptischen JK bzw. dem 21.3. im proleptischen GK.
Bosco rechnete nämlich sehr genau und richtig. Zwar zählt er ab -44 bis 1235 AD 1279 Jahre, aber er bezog sich auf den XK Beginn im Jahre 0 (1 BC) bezüglich des 25.3. als FP.
Folglich ermittelte er für seine Zeit den 13.3. als FP (und nicht den 15.3., wegen der 2 Schalttage)
Von 1235 bis 1582 vergingen 347 Jahre oder 2,7 Tage bis zur GK-Reform. Das entspricht ungefähr den 369 (3 x 123!) Jahren von -44 bis 325 Nicäa!
Da er sehr genau die 10 Tage berechnen konnte, kann man auch sicher sein, dass er nicht 288 Jahre, sondern 128,8 Jahre pro Tag als Differenz berechnet hat. Offensichtlich wurde die Zahl falsch übertragen!
"Sacrobosco and Calendar Reform In the Compotus (c. 1235), the longest of all his works, Sacrobosco dealt systematically with calendars and the reckoning of time. He discussed the day, its division into hours, and subdivisions, being perhaps the first western author to use sexagesimal fractions (minutes and seconds) in a work on time-keeping. He defined the week, the month (solar, lunar, and calendric), the year (solar and lunar) and the astronomical Great Year. And in sections on the solar cycle and the civil calendar, and the lunar cycle and the ecclesiastical calendar, he treated such essentials as leap years, dominical letters, and the determination of the movable Christian feasts.
Sacrobosco's Compotus stood in a tradition of calendrical treatises dating from the early middle ages, the most authoritative of which was the De temporum ratione (AD 725) of the Venerable Bede. It has been suggested, however, that the work was too sophisticated to have been intended as a university textbook. In common with other authors of his time, Sacrobosco recognised that the Julian calendar year exceeded the tropical or solar year, leading to the backwards drift of the equinoxes and solstices through the civil calendar, and that the Metonic cycle which equated 235 lunar months with 19 calendar years was also inexact, and had produced a similar slippage of the lunar calendar. He proposed solutions for each of these problems. Ten days were to be omitted from the civil calendar to return the date of the vernal equinox to March 25th and, as suggested by his parameters, one leap-day in every 288 years was to be left out of the calendar in order to prevent further drift of the equinoxes. The Golden Numbers
indicating the first appearance of the new moon each year were to be adjusted to take account of the accumulated three or four day discrepancy in the lunar cycle (although Sacrobosco anticipated ecclesiastical resistance to this change). And the 19-year cycle was to be replaced by a succession of four such cycles, producing a 76-year lunar calendar which eliminated the disparity with the Julian reckoning. But Sacrobosco seems not to have addressed the consequences of enacting each of these reforms simultaneously.
Sacrobosco's dependence upon other writers on the calendar, in particular on both Robert Grosseteste (c. 1170-1253) and the unknown author of a more elementary Compotus, is a matter of some dispute. The 76-year lunar cycle was adopted in several calendars of the thirteenth century, but not necessarily as a consequence of his treatise. Other reforms were not enacted until the construction of the Gregorian calendar in the sixteenth century. It is worth noting, however, that Sacrobosco's Compotus was one of the medieval calendrical treatises popular at the time of the Gregorian Reform: it went through at least 35 editions between 1531 and 1673, many of them at Wittenberg, where it was promoted by the reformer Philipp Melanchthon."
Es ist doch wohl mehr als seltsam, dass ihn die Protestanten, beginnend mit Melanchthon promoteten und zugleich gegen die Kalenderreform protestierten und polemisierten. Auch Clavius war ganz begeistert von seinenen Mathekenntnissen und ließ angeblich seine Bücher neu mit Kommentaren von ihm verlegen.
Aber natürlich stören solche Fragen niemals Historiker! Auch nicht, dass von 0 bis 1582 genau 12,34 Tage Differenz entstanden, exakt die Tetraktys!
Zeitenspringer aber sollten hellhörig werden, ist doch mit Sacro Bosco die 297-Jahrestheorie in größter Gefahr als Irrtum erkannt zu werden. Und mit den Protestantischen Promotern, die später auch Exiguus veröffentlichten, ist die Wahrscheinlichkeit in Richtung 100% gestiegen, dass der GK frühestens um 1700 AD erstmals installiert wurde!