Fantomzeit

Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter?

Herzlich willkommen! Unser Ziel ist Information zu allen Fragen, welche die Fantomzeitthese betreffen. Lesen Sie die Hilfe/Sitemap für weitere Informationen.

Aktuelle Hauptbeiträge:

8. Mai 2009                     Kategorie(n): Fundsachen

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Zeitenspringer legen alten Hohlweg frei

Seit September 2008 legen die “Zeitenspringer in Westfalen”, auch bekannt unter ihrem Tarnnamen “Freundeskreis karolingische Baukunst” einen alten Hohlweg auf der “Großen Egge” bei Horn-Bad Meinberg frei.

Einen detailierten Einblick in die Arbeit und erste Ergebnisse liefert ein Beitrag auf “Logistik des Varus”.

21. April 2009                     Kategorie(n): Fantomzeit, Mittelalterdebatte, Sonstiges

eingestellt von: jb

Verkehrte Köpfe dieser Art

oder wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung fantomzeit.de wahrnimmt

Nämlich gar nicht. Die FAZ, in der Person des Bielefelder Historikers Uwe Walter, schreibt über uns, aber nimmt uns nicht wahr. Oder sie nimmt uns sehr wohl wahr, aber schreibt nicht über uns. Das klingt widersprüchlich, könnte aber beides stimmen: Man lese diesen Beitrag über eine angebliche “geschichtsrevisionistische Subkultur im WWW”. Dort geht es um Pompeji, den “Letzten Großen Ruck”, Fomenko, Topper (der ausgiebig zitiert, aber nicht namentlich erwähnt wird) und allerlei sonst aus der chronologiekritischen Ecke. Und siehe da, auch Illig kommt einmal vor:

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johanna : 18. Mai : Schöner Kommentar, wenn auch insgesamt etwas wirr. Aber im Kern triffts schon das, was Chronologiekritik, welcher Ausführung auch immer, ausmacht. Weiter ...
johanna : 18. Mai : Schöner Kommentar, wenn auch etwas verallgemeinernd. Aber im Kern trifft er sehr gut, was Chronologiekritik ausmacht. Egal ob jetzt Illig… Weiter ...
ao : 21. Mai : Mit diesem Text zeigt die Kommentierende, dass sich ihr Wissensstand bedauerlicherweise kaum von dem des Autors des FAZ Beitrags unterscheidet… Weiter ...

18. April 2009                     Kategorie(n): Fundsachen, Sonstiges

eingestellt von: jb

Neues aus Kalefeld

Münzfunde weisen auf das dritte Jahrhundert

Wie versprochen, halten wir unsere Leser über die Ausgrabung bei Kalefeld auf dem Laufenden. Heute berichtet HNA Online, dass dort sechs Münzen gefunden wurden, die eine Datierung der Schlacht nicht vor 225 n. Chr. nahelegen:

Quelle: HNA Online

“Unter den Münzen, so genannten Denaren, ist eine von Kaiser Caracalla (regierte von 211 bis 217 nach Christus), drei von Kaiser Elagabal (regierte von 218 bis 222 nach Christus) sowie zwei von Severus Alexander (regierte von 222 bis 235). Münz-Experte Dr. Frank Berger aus Frankfurt am Main nahm die geschichtliche Einordnung der Münzfunde vor.”

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10. April 2009                     Kategorie(n): Fundsachen, Sonstiges

eingestellt von: jb

Tökei

Wie ein ungarischer Marxist über mangelhafte Geschichtsschreibung stolpert, aber deren Ursache verfehlt

Man findet auch in längst Bekanntem. Warum an dieser Stelle nicht mal ein Fund aus einem frühen Buch von Gunnar Heinsohn gemeldet, einem der ersten deutschen Velikovskyaner? Heinsohn berichtet im immer wieder lesenswerten Privateigentum, Patriarchat, Geldwirtschaft (Frankfurt am Main 1984) über die Antike-Rekonstruktion des ungarischen Marxisten Ferenc Tökei. Das Bemerkenswerte an diesem Autor ist, dass er erkennt, wie unwahrscheinlich ein 500-Jahre-Abstand zwischen mykenischer Adelsgesellschaft und griechischer Polis ist.

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25. März 2009                     Kategorie(n): Fundsachen, Sonstiges

eingestellt von: jb

Beispiel: Sonnenkorona

Die Bedeutung der Plasmaphysik für die Astronomie wird bei uns unterschätzt

Schon öfter wurde hier auf die Bedeutung der Plasmaphysik für das Verständnis unseres Universums hingewiesen – zuletzt im Beitrag SoFis im elektrischen Universum. Von Andreas Otte erscheint gerade eine dreiteilige Serie zum Thema in den Zeitensprüngen.

In einem plasmaphysikalisch verstandenen Universum herrschen andere Gesetze als in einer ausschließlich gravitationstheoretisch gedeuteten Natur, denn elektromagnetische Kräfte übertreffen die Schwerkraft um ein Vielfaches an Stärke. Ein plasmaphysikalisches Universum ist ein elektrisches Universum – ganz so, wie Immanuel Velikovsky es sich vorgestellt hatte.

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9. März 2009                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Stephen J. Crothers in München

Stephen J. Crothers, Lesern der Thunderbolts.info-Website bekannt durch seine kritischen Beiträge zum Thema “Schwarze Löcher“, trägt am 10. März auf der Konferenz der Deutschen Physikalischen Gesellschaft über “The Schwarzschild solution and its implications for gravitational waves” vor. Tagungsort ist die Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München, Raum A214, Zeitpunkt: 17:45.


28. Januar 2009                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Bücher des Mantis-Verlags in Italien

Auf den Webseiten der italienischen wissenschaftlichen Onlinebuchhandlung libreriauniversitaria.it findet sich ein beachtliches Angebot an deutschen Büchern. Erstaunlich ist es jedoch, dass das Sortiment des Mantis-Verlags nahezu komplett vertreten ist und auch die Ullstein-Bücher verkauft werden.

http://www.libreriauniversitaria.it/bucher-publisher_Mantis+Verlag-mantis_verlag.htm


29. Dezember 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Alternative Bezugsquelle für “Pillars of the Past, Volume II”

Das in Zeitensprünge 3/2008 angekündigte neue Buch von Charles Ginenthal

Pillars of the Past, Volume II

kann einfacher (aber geringfügig teurer!) als dort angegeben bei Mikamar Publishing bezogen werden. Statt mit Dollar-Scheck kann man hier auch per Kreditkarte oder Paypal bezahlen (25$ + 15$).

28. Dezember 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Deutsche Velikovsky-Neuausgaben im Verlag Julia White

Einer Anmerkung von Volker Heinitz folgend hier der Hinweis, dass die Bücher von Immanuel Velikovsky seit 2005 nach und nach im Verlag Julia White neu herausgegeben werden.

Bisher sind erschienen:

Welten im Zusammenstoß (2005)
Erde im Aufruhr (2005)
Zeitalter im Chaos – Band 1 – Vom Exodus bis König Echnaton (2008)
Menschheit im Gedächtnisschwund (2008)

Weitere Bände folgen. Vom Verlag wurde auch eine eigene Velikovsky-Seite eingerichtet.

Kontakt:

Julia White Publishing
Am Ring 7
D – 04720 Wöllsdorf

Tel. 03431/626916

3. November 2008                     Kategorie(n): Mittelalterdebatte

eingestellt von: jb

SoFis im elektrischen Universum

Prof. Dr. Dieter B. Herrmann macht weiterhin fleißig Werbung gegen uns: Vor zwei Wochen trug er in Bautzen, vor einer Woche in Görlitz vor. Sonnenfinsternisse sollen die These einer frühmittelalterlichen Phantomzeit widerlegen.

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jb : 9. November : Birkeland-Ströme Ein weiterer Hinweis auf die im Vergleich zum englischen Sprachbereich rückständige deutsche Astroplasmaphysik ist das Fehlen… Weiter ...

11. September 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Scientist Uncovers Miscalculation In Geological Undersea Record

ScienceDaily (Sep. 10, 2008) — The precise timing of the origin of life on Earth and the changes in life during the past 4.5 billion years has been a subject of great controversy for the past century.

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5. September 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

FAZ 03.09.2008 Corvey und die Ilias

Ein Fund aus der FAZ vom 3.9.2008 von Franz Siepe, der in seiner Einfachheit erstaunt: Es geht um eine Lesung von Raoul Schrotts Ilias-Text mit dem Übersetzer selbst:

„In dem ehemaligen, 822 gegründeten Benediktinerkloster eine Lesung der ‚Ilias’ des Homer zu veranstalten, ist auch ein Versuch, diesen Ort neu zu besetzen und umzuwidmen: Weg mit dem ganzen barocken Glamour! Dabei wird noch hinter die römische Kultur zurückgegangen, die mit der Architektur des Westwerks die Fundamente stellt.“[Hervorhebung ao]

So geschrieben von Andreas Rossmann: “Von der Bitternis sing, Göttin. Homer kommt nach Höxter, die Weser fließt in die Ägäis: Auf Schloss Corvey erlebt die neue Übersetzung der ‚Ilias’ von Raoul Schrott ihre Uraufführung“.

jb : 8. September : Und so überholt die FAZ den Spiegel mit einem einzigen kurzen Nebensatz ... Weiter ...
jb : 15. Dezember : Auch weiter als Herr Schulz vom Spiegel war schon 2007 Andreas Fasel in der Welt. Er nennt… Weiter ...

30. August 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: admin

Dead Sea Scrolls to go digital on Internet

JERUSALEM (Reuters) – Scientists in Israel are taking digital photographs of the Dead Sea Scrolls with the aim of making the 2,000-year-old documents available to the public and researchers on the Internet.

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20. August 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: jb

Yahoo inzwischen besser als Google?

von Jan Beaufort

Wer im World Wide Web unterwegs ist, verwendet Suchmaschinen. Nach Lage der Dinge ist das Google, das seinem einstigen Rivalen Yahoo meilenweit enteilt zu sein scheint. Das Verb „googeln“ ist sogar zu einem Synonym für die Suche im Netz geworden.

Aber ist die Benutzung von Google wirklich immer noch empfehlenswert? Ein kurzer Vergleich von Google und Yahoo anhand der Eigennamen in einem aktuellen fantomzeit-Beitrag ergibt ein bemerkenswertes Bild. Beim betreffenden Beitrag geht es um den Artikel Corvey im Spiegel. Die Testfrage war: Findet die Maschine mit dem jeweils eingetippten Eigennamen den Beitrag ja (1) oder nein (0)?

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jb : 21. August : Irrationales Verhalten von Google? Jeden Tag etwas Neues. Während Yahoo konstante und weitgehend nachvollziehbare Ergebnisse liefert, lässt… Weiter ...
jb : 21. September : Yahoo-Google 2:0 Ein weiterer Kurztest zum Vergleich beider Suchmaschinen am heutigen 21.09.08: Suche… Weiter ...
jb : 24. Dezember : Lob für Google, Tadel für Yahoo Man muss Google auch mal loben: Beim Thema Römerschlacht bei Kalefeld… Weiter ...

5. August 2008                     Kategorie(n): Sonstiges

eingestellt von: HI

Martin Kerner verstorben

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Martin Kerner

30. Mai 1926 – 17. Juli 2008

war den Lesern der Zeitensprünge und seiner beiden Bücher im Mantis Verlag wohlvertraut. Als Spezialist für physikalische Optik leitete er 20 Jahre lang am Eidgenössischen Amt für Messwesen, Bern, die Sektionen Längenmessung und Thermometrie. Der Ethnologie-Kenner (malaiische Krisse) warf sich nach schwerster Herzoperation und daraus folgender Erblindung auf die frühgeschichtliche Astronomie, die für unseren Kreis von hohem Interesse ist.

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5. August 2008                     Kategorie(n): Sonstiges

eingestellt von: jb

Neues Forum

Verehrte Leserinnen und Leser,

wir freuen uns, unser Forum nach der kürzlich erfolgten Schließung mit stark verbesserter Software in völlig neuer Gestalt wieder anbieten zu können.

Die wichtigsten Änderungen sind:

– die Datumszeile ist jetzt eindeutig
– das Forum kann in mehreren Hauptkategorien untergliedert werden
– die Beiträge sind moderierbar
– die Suchfunktion funktioniert
– die einzelnen Seiten sind leichter anwählbar
– ein Button “Zitieren und antworten” vereinfacht das Zitieren eines Beitrags.

Die Moderation der Forumbeiträge wurde bekanntlich nötig, weil das Forum in letzter Zeit verstärkt für Personaldebatten benutzt wurde. Das geschah nach Einschätzung der Moderatoren nicht im Sinne der Mehrheit der Leser dieser Seiten. Diese sind vielmehr daran interessiert, dass Diskussionen sachlich geführt werden. Wir verfolgen mit www.fantomzeit.de das Ziel, Heribert Illigs Phantomzeitthese im öffentlichen Gespräch zu halten, sie weiter zu entwickeln und die zahlreichen mit ihr zusammenhängenden Probleme zu klären. Es soll also über alles frei diskutiert werden können, was das Mittelalter und die Phantomzeitthese betrifft. Aus demselben Grund müssen Beiträge abgelehnt werden, die andere Interessen verfolgen oder andere Themen ansprechen. Diejenigen, die gerne unmoderiert diskutieren, finden hier ein Forum zu sämtlichen Fragen der Chronologiekritik.

Wir wünschen viel Spaß und fruchtbares Diskutieren!

Die Herausgeber

23. Juli 2008                     Kategorie(n): Sonstiges

eingestellt von: admin

Hildesheim-Tour

Ein paar Zeitenspringer sind demnächst mal wieder unterwegs. Es geht nach Hildesheim. Bisher dabei: Susanne Fuder, Gerhard Anwander, Galina Rom, Ewald Ernst, Anga Helmecke, Jan Beaufort, Herbert Helmecke und Andreas Otte. Das vorläufige Program sieht so aus:

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neukum : 7. September : Ein sehr interessanter Beitrag Heinsohns. Die "arabische" Eroberung des Westgotenreiches kann, so wie in der trad. Geschichtsschreibung dargestellt, nicht stattgefunden… Weiter ...
admin : 7. September : Der obige Kommentar ist offensichtlich am falschen Beitrag gelandet, gemeint war: http://www.fantomzeit.de/?p=233 Weiter ...

13. Juli 2008                     Kategorie(n): Fantomzeit

eingestellt von: jb

de.wikipedia.org: Erfundenes Mittelalter

Die Schieflage vor Einführung des “Sichtens”

von Jan Beaufort

Die beiden Hauptfehler, die dem wikipedia-Artikel Erfundenes Mittelalter im vorigen Beitrag angelastet wurden, gehen zweifellos nicht direkt auf das Konto der „Sichter“. Die Fehler sind zudem bei näherer Überlegung gravierender als es auf den ersten Blick scheint. Der wikipedia-Artikel war insofern schon lange fragwürdig und irreführend. Das nicht sofort mit der gebotenen Klarheit erkannt und gezeigt zu haben, war ein Versäumnis meines vorigen Beitrags. Allerdings berührt dieses Versäumnis nicht die dort aufgestellte These über die Problematik der „Sichtung“. Im Folgenden werde ich zuerst erläutern, warum die beiden genannten Fehler elementar und schwerwiegend sind, um dann am Schluss noch kurz auf das Sichtungsverfahren zurück zu kommen.

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emma : 13. Juli : Sehr erhellender Beitrag. Indem der Illigweg zur Formulierung der frühmittelalterlichen Fantomzeitthese(FZT) nochmals aufgezeigt wird, werden die Indizien für die FZT… Weiter ...
Glasreiniger : 13. Juli : Als zwar nicht am Artikel, sondern nur der Diskussion desselben, Beteiligter möchte ich noch etwas ergänzend zu Vinzenz Obingers… Weiter ...
Vinzenz Obinger : 14. Juli : Bla Bla Bla. @ jb und emma: Schuster bleib bei deinen Leisten. Ihr mögt vielleicht die größeren Experten in… Weiter ...

5. Juli 2008                     Kategorie(n): Artikel aus den ZS, Fantomzeit, Sonstiges, Zeitensprünge

eingestellt von: jb

de.wikipedia.org: Phantomzeit

Sind die „Sichter“ selbst „Vandalen“?

von Jan Beaufort

 

Das Internet-Lexikon wikipedia war bis vor kurzem das originelle und spannende Experiment, Artikel durch freie Mitarbeit eines jeden Einzelnen entstehen und wachsen zu lassen. Eine solche Freiheit hatte es in der Geschichte der Wissenschaft noch nicht gegeben. Das war etwas Neues, hier wurde Wissenschaft plötzlich lebendig und zu einem Projekt der ganzen Gesellschaft.

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jb : 5. Juli : Frühere Versionen des wikipedia-Artikels enthielten unter anderem eine sehr brauchbare Chronologie der Auseinandersetzung. Sie wurde allem Anschein nach von Helmut… Weiter ...
Vinzenz Obinger : 7. Juli : @JB: 1) Wikipedia ist immer noch ein originelles und spannendes Experiment. Allerdings glaube ich, dass in… Weiter ...
jb : 7. Juli : Zum Kommentar von Vinzenz Obinger: Zuallererst danke für die ausführlichen Erläuterungen aus der Sicht eines "Insiders"! Sie… Weiter ...

5. April 2008                     Kategorie(n): Sonstiges

eingestellt von: admin

Ein Besuch in Freising – mit Hans Constantin Faußner

Am 1. Mai wollen wir, d.h. einige Zeitenspringer (zur Zeit: Heribert Illig, Susanne Fuder, Gerhard Anwander, Marianne Koch und Andreas Otte), in Freising einfallen. Es besteht neben Besichtigungsaktivitäten die Möglichkeit, sich dort mit dem bekannten Rechtshistoriker Hans Constantin “Wibald” Faußner zu treffen. Teile des “Westwerks” des Freisinger Doms sind nach Faußners Meinung römischen Ursprungs.

Zur Zeit gibt es die folgende Planung:

30. April: Anreise für die Nordlichter, Übernachtung in Pfaffenhofen-Eberstetten (Hotel-Gasthof Müller, Schweitenkirchener Str. 3, 85276 Pfaffenhofen-Eberstetten, Telefon: 08441/84856)
1. Mai:

  • Besichtigung Freisinger Dom: 11.00 Uhr
  • Gegen 13.00 Einkehr in eine Gastwirtschaft/Hotel zum Essen fassen
  • Nach dem Essen stellt sich H.C. Faußner den Fragen und diskutiert
  • Kaffee anschließend
  • Gegen 17.00 Ende
  • “Kamingespräch” Hotel-Gasthof Müller

2. Mai:

  • Besichtigungen rund um Freising:
    • Villa Rustica in Niederndorf
    • Bernstorf (Mykene-Funde)
    • Petersberg bei Erdweg/Dachau
  • Quartierverlagerung nach Gräfelfing (Hotel Würmtaler Gästehaus, Rottenbucher Strasse 55, 82166 Gräfelfing-München, Tel: +49 (0)89 8545056)

3. Mai:

  • Besichtigungen rund um München:
    • Reismühle Gauting
    • Karlsberg/burg bei Starnberg/Leutstetten
    • Villa Rustica bei Starnberg/Leutstetten
    • Kloster Andechs

4. Mai:

  • Besichtigungen in München:
    • Residenz
    • Archäologisches Museum
  • Abreise

Die detailierte Planung läuft noch. Interessenten melden sich wie üblich bei admin@fantomzeit.de.

31. März 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: admin

Update: Vortrag: Die Varusschlacht am Harz!

Angebliches Varusschlachtfeld Kalkriese – ein Komplott profilsüchtiger Archäologen?

Der 2. Teil des Vortrags erfolgt am 13.6., gleicher Ort, gleiche Zeit! fällt aus!

Vortrag von F. H. Rainer Friebe am Freitag den 11. April 2008 in Hamburg.
Veranstalter: “Forschungsgesellschaft Hamburger-Forum e.V.”

Eintritt 6,00 €

Veranstaltungsleiterin: Archäologin Dr. Christina Linger
Vortragsort: Restaurant “Block House”, Schloßstr. 48, Hamburg.

Das Restaurant liegt direkt gegenüber U-Bahnhof Wandsbeker Markt und dem Zentralen-Bus-Bahnhof Wandsbeker Markt.

Einlaß ab 19:00 Uhr, Vortragsbeginn 20:00 Uhr

Im Vortrag wird u. a. eine “Sensationelle Entdeckung ersten Ranges aus den historiographischen Überlieferungen der Antike” erstmals vorgestellt, die das bisherige Geschichtsbild über die Römerzeit in Germanien ganz erheblich verändern wird.

9. Februar 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: jb

Interview mit Gunnar Heinsohn

Ein Interview mit Gunnar Heinsohn über Eigentum, Zins, Geld, Söhne und Weltmacht:

http://tv.rebell.tv/prof-dr-gunnar-heinsohn.html

27. Januar 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Wilhelm Kaltenstadler: Frauen – die bessere Hälfte der Geschichte

Vor einigen Tagen ist das Buch “Frauen – die bessere Hälfte der Geschichte” von Prof. Dr. Wilhelm Kaltenstadler beim Ancient Mail Verlag (http://www.ancientmail.de/) erschienen. Das rd. 112 Seiten umfassene Buch enthält zahlreiche Abbildungen und kostet im Buchhandel 10,70 Euro.

Einer der drei Beiträge widmet sich dem bereits aus der Festschrift zum 60. Geburtstag von Heribert Illig bekannten böhmischen Mädchenkrieg. Gegenüber der Festschriftfassung ist dieser Beitrag jedoch erweitert und überarbeitet.

Das Buch, das sich mit dem System des Patriarchalismus von der Antike bis zur Gegenwart auseinandersetzt, zeigt, wie langsam humane Fortschritte im Vergleich zu den technischen vorankommen.

Am 16.2. ab 14 wird im Hotel Hallertau in Wolnzach unter Präsenz der Medien das Frauenbuch der Öffentlichkeit präsentiert. Am 17.2. folgt um 14 Uhr ein Vortrag des Autors mit dem Titel “Macht, Matriarchat, Magie und materielle Kultur im alten Elam” im Rahmen der Ausstellung “Kunst im Hotel”.

15. Januar 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: ao

Gunnar Heinsohns “Söhne und Weltmacht” in der Diskussion – Der Spiegel 2/2008

Exempel des Bösen

Unter dieser Überschrift wird im “Spiegel 2/2008” auf den Seiten 20-38 als Titelgeschichte der Ausgabe das aktuelle Reizthema “Jugendkriminalität” behandelt. Auch Gunnar Heinsohns Thema “Youth Bulge” wird dabei angesprochen:


Der Bremer Konfliktforscher Gunnar Heinsohn hat zur Erklärung des Phänomens den Begriff der “Youth Bulge” in Deutschland eingeführt. Dieser “Jugendüberschuss” an “zornigen Männern” berge einen gewaltigen Sprengsatz in sich, der ganze Regionen oder Länder aus den Fugen geraten lassen kann. Etwa in Afrika oder im Nahen Osten würden die Ballungszentren bersten vor Männern, die voller Testosteron sind, aber ohne Aussicht auf einen sozialen Aufstieg leben.

Die Jungmännerhorden, sagt der Professor, machten Gesellschaften gewaltbereiter und führten sogar in kriegerische Auseinandersetzungen – nach innen wie nach außen. Schon Feldzüge der Spanier, Schweden oder Holländer seien von aggressiven Viert- oder Fünftgeborenen getragen gewesen, die zu Hause keine Zukunft mehr für sich gesehen hätten.

Die Thesen des Bremer Soziologen sind nicht unumstritten, aber Heinsohn nennt prägende aktuelle Beispiele für seine These wie Sri Lanka oder die Elfenbeinküste. Er macht den “Jungmänner-Hass” auch für den Nahost-Konflikt verantwortlich, wo die zornigen Palästinenser ihre Energie gegen Juden und Israel richten. Und wenn über Generationen Väter drei oder mehr Söhne in die Welt setzen, würde daraus eine Dauer-Youth-Bulge entstehen, was automatisch in einen Dauerkonflikt führe.

Gunnar Heinsohn
Söhne und Weltmacht
Terror im Aufstieg und Fall der Nationen
orell füssli Verlag AG, Zürich 2003
ISBN 978-3-280-06008-7

http://www.single-generation.de/demografie/gunnar_heinsohn.htm

zam : 21. Januar : „Der amerikanische Geheimdienst CIA publizierte im Jahr 1995 das Papier Demografische Hintergründe für ethnische Konflikte . Darin ging es um… Weiter ...
757 : 3. Februar : Zu Gunnar Heinsohn; Youth Bulge Einer meiner Urgrossväter mütterlicherseits war in den Jahren 1914-18 Bursche bei einem… Weiter ...

14. Januar 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: hek

Rätselhafte Seevölker

Aus dem Gebiet der Ägäis unvermittelt auftauchende Seevölker werden für den Untergang des Stadtstaates Ugarit im Norden Syriens verantwortlich gemacht, wie das ZDF am 13.1.08 in seiner Sendereihe Terra X berichtete.

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heini : 15. Januar : zur Sendung "Die Seevölker" Einiges ist in den Zeitensprüngen aber auch bei ägyptischer Chronologie zum Thema schon… Weiter ...
hek : 16. Januar : Richtig - die zeitliche Übereinstimmung der Eruption von Thera mit der Sofi beim Untergang von Ugarit verträgt sich nicht mit… Weiter ...
heini : 15. Februar : Ich halte es hier mit Heinsohn u. Illig, die ohne Zwischenzeiten auskommen. Die Alte Ego der Großreichshethiter sind die chaldäischen… Weiter ...

5. Januar 2008                     Kategorie(n): Fundsachen

eingestellt von: hek

Die Staufer müssen Schwaben bleiben

So betitelt die Stuttgarter Zeitung ihren Bericht über den Historikerstreit zur Herkunft des mittelalterlichen Herrschergeschlechts (5.1.2008 S.8).

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Gerhard Anwander : 5. Januar : Sehr schön, ohne den Fall näher geprüft zu haben, würde ich spontan zur Rettung der Staufer auch noch als Quelle… Weiter ...
timeslip : 7. Januar : "Wenn Konrad der Rote (gest.AD 955=u.Z. 1145 bei Augsburg), Konrad dem III. (gest. 1152) gleich ist, dann ist die frage… Weiter ...

31. Dezember 2007                     Kategorie(n): Fantomzeit

eingestellt von: hek

Ein Jahr Fantomzeit (.de)

Allen Lesern wünscht das Redaktionsteam ein erfolgreiches Neues Jahr!
2008 – nach der überkommenen Jahreszählung.

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haj : 1. Januar : "wissenschaftlich begründeten Meinungen ... eine Plattform" Viel Erfolg, doch das wird schwierig: welcher… Weiter ...
ao : 1. Januar : welcher “Wissenschaftler” hält die Zeitensprünge für “wissenschaftlich”? Und warum nur wollt Ihr hier sein wie… Weiter ...

22. Dezember 2007                     Kategorie(n): Fantomzeit

eingestellt von: hek

Achaemenid Paintings are just 2100 years old

Tatarli

The volcanic sulphate data of the GISP2 ice-core from Greenland match the ring-width pattern of wood paintings from the Tatarli tumulus in Anatolia. Apparently, a series of large eruptions had affected global tree growth conditions. For the GISP2 timescale (year-count based on seasonal variations of the ice structure) an overall error below 2% has been claimed.

So far, Dendrochronology has dated the paintings near 450 B.C. – in some conflict with art history: “Here at Afyon/Dinar/Tatarli we seem to have a painting style that was popular in Athens a half or three quarters of a century earlier.” [Kuniholm, 1996]

Ref.: Chronologie und Naturwissenschaft – Wie weit trägt die Phantomzeit-These?, ZS 3/2007.
(Note: years B.P. = ‘before present’ refer to 1950 AD).

19. Dezember 2007                     Kategorie(n): Fantomzeit

eingestellt von: jb

Rezension der Festschrift

Folgende Rezension der Festschrift zu Heribert Illigs 60. Geburtstag aus dem eben erschienenen Jahrgang 2007 von Walter Dubronners VGN-Nachrichten soll den Lesern von fantomzeit.de nicht vorenthalten bleiben:

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15. November 2007                     Kategorie(n): Mittelalterdebatte, Sonstiges

eingestellt von: zam

Der abenteuerliche Lehrkörper

entdeckt von Z. A. Müller

Passend zum Jahrtausendwechsel, der jetzt schon wieder Schnee von gestern ist, gab es im Winter 1999/2000 an der FU Berlin eine Ringvorlesung zum Thema: Vom Herrscher zur Dynastie. Vom Wesen kontinuierlicher Zeitrechnung in Antike und Gegenwart, deren Beiträge 2002 (Bremen) unter eben diesem Titel von Harry Falk herausgegeben wurden.
In zwölf Aufsätzen auf 288 Seiten wird gebildet zusammengetragen, was die Lehre – von der Antike bis China um sich greifend – zur Sache sagen kann, wobei die Kontinuität der Zeitrechnung durchaus ernst gemeint im Mittelpunkt steht. Mag das aus Sicht der kritischen Geschichtsforschung und Chronologiekritik eher befremden, so mögen drei Beispiele Anreiz sein zu dieser stellenweise abenteuerlichen Lektüre:

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"In den auf Justinian folgenden drei Jahrhunderten, in denen äußere Feide das Reich bedrohten und der Bilderstreit es im Inneren erschütterte sind diese Studien [zur Arithmetik] zum Erliegen gekommen." [Vogel, Kurt (1978): Beiträge zur Geschichte der Arithmetik; München, S. 36]