Fantomzeit

Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter?

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Aktuelle Hauptbeiträge:

9. April 2017                     Kategorie(n): Fantomzeit, Frühmittelalter

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8. April 2017                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 2017/01

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 29, Heft 1, April 2017

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3 Editorial
4 Illig, Heribert: „Clovis first“ am Ende! Fünf Nachweise für
noch ältere Amerikaner · Ein Nachruf
7 Illig: Bernstorf und Nebra · Gefälscht: beides, eines,
keines?
34 Illig: Ugarit – Velikovskys Stütze fällt
38 Diebitz, Stefan: Rechteck und Herd · Phänomenologie
und Strukturalismus in der Vorgeschichte der Kultur
46 Heinitz, Volker: Gedankensplitter zu antikem Glas – Teil
2, mit einer Ergänzung zum Zinn
56 Illig: „Denken statt Glauben” · Roland Weber erweitert
Joseph Atwills Ansatz · Eine Rezension
66 Weber, Roland: Perikopen der Römischen Schreibstube.
Fünf Beispiele
76 Weber, R.: Zum Begriff Evangelium · Manche Kleinigkeit
sagt mehr als große Worte
82 Illig: Daniel nach der Zeitenwende · Eine Umdatierung
89 Illig: Umrisse der antiken Goldgewinnung · Eine Skizze
99 Dahl, Jürgen: Ruina orbis terrarum
100 Illig: Das verborgene Offensichtliche · Gedanken zu
einer Aachener Neuerscheinung
109 Illig: Jus nichtet Karl
125 Illig: Böhmisch-mährische Burgen und Könige
135 Illig: Skandinaviens unendlich lange Geschichte · Zwei
Jahrtausende erfunden
144 Soisson, Robert: Frankreich und die Kritik an Karl dem
Großen · Philippe Delorme und François de Sarre
152 Diebitz, St.: Kulturen vor Kolumbus · Zwei umfangreiche
Werke erzählen die Geschichte beider Amerika vor
den Europäern
160 Friedrich II.: Vorerinnerung zu Geschichte meiner Zeit
163 Illig: Bärtierchen, Mensch und Strahlung
166 Bei Karl alles in Butter? Ein Sammelsurium
171 Verlagsmitteilungen

ISSN 0947-7233

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"Sie [die Quellenkritik] prüft erinnerungskritisch den Quellenwert und die Tragweite der Aussagen. Gedächtniszeugnisse, mithin die meisten erzählenden Quellen, sind also in Hinblick auf ihre faktizistischen Aussagen grundsätzlich mit Skepsis, nicht mit vorauseilendem Vertrauen zu benutzen; denn jedes ist in jedem Fall, wenn auch in unbekanntem Umfang und mit nicht verifizierten Aussagen, als sachlich falsch zu betrachten, obgleich es auch Zutreffendes tradiert." [Johannes Fried, Schleier der Erinnerung, S.368]