Fantomzeit

Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter?

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Aktuelle Hauptbeiträge:

25. Mai 2011                     Kategorie(n): Fundsachen

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1994 Velikovsky Symposium – 4 DVDs mit ausgewählten Vorträgen

Internationales Symposium über Velikovsky 1994
Ausgewählte Vorträge (Englisch) auf 4 DVDs

Eine ausgewählte Sammlung von 11,5 Stunden Vorträgen und Podiumsdiskussionen, die auf dieser Konferenz gehalten wurden. Mit Voträgen von Charles Ginnenthal (Venus, Wissenschaft), Lynn Rose (Chronologie-Revision), Wallace Thornhill (Venus, Elektrisches Universum) und Gunnar Heinsohn (Chronologie-Schema), um nur die bekanntesten Namen zu nennen.

Erhältlich bei Mikamar.

1994 Velikovsky Symposium

Disc 1

1 – Roger Wescott
2 – Irving Wolfe
3 – Victor Clube
4 – Irving Wolfe
5 – Victor Clube
6 – William Mullen
7 – Ev Cochrane
8 – Richard Heinberg

Disc 2

1 – Intro
2 – Vine Deloria
3 – Charles Ginenthal
4 – Lynn Rose
5 – Bauer/Panel
6 – Clube/Panel

Disc 3

1 – Irving Wolfe
2 – Clube/Panel
3 – Ted Holden
4 – Dwardu Cardona
5 – Victor Clube
6 – Panel
7 – Roger Wescott

Disc 4

1 – Duane Vorhees
2 – Wal Thornhill
3 – Gunnar Heinsohn
4 – Eric Miller

20. Mai 2011                     Kategorie(n): Fundsachen

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SYMBOLS of an ALIEN SKY – Episode 2

Seit kurzem ist die DVD SYMBOLS of an ALIEN SKY – Episode 2 – The Lightning Scarred Planet Mars des Thunderbolts-Projekts verfügbar. Es handelt sich um den zweiten Teil einer mehrteilig projektierten Serie, die sich mit den Archetypen der Symbolik in ältester Überlieferung beschäftigt. Diese Episode behandelt jedoch fast ausschließlich den Planeten Mars aus Sicht des “Elektrischen Universums”. Auf die erste Episode wurde bereits vor einiger Zeit hingewiesen.

DVD SYMBOLS of an ALIEN SKY Episode 2, NTSC, Laufzeit ca. 1 Stunde 20 Minuten, erhältlich bei Mikamar, Preis: 29 USD.

Symbols of an Alien Sky - Episode 2

Symbols of an Alien Sky - Episode 2 - Rückseite

11. Mai 2011                     Kategorie(n): Artikel aus den ZS, Fantomzeit, Zeitensprünge

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Aktuelle Kontroversen

wiedergegeben von Heribert Illig (aus Zeitensprünge 1/2011)

Wikipedias Gegnerschaft

Im letzten Heft wurde der Wikipedia-Eintrag zu meiner Person angeprangert, weil er auf einen elf Jahre alten, schon immer falschen Sektenvorwurf reduziert worden war. Dagegen ist insbesondere „bormia“ Sturm gelaufen. So ergab es sich, dass nach Redaktionsschluss fürs letzte Heft, aber vor dessen Auslieferung um den 12.12. die Beurteilung meiner Arbeiten mit 16 Kritiken viel ausführlicher und vordergründig objektiver wurde, während die rufschädigende Sektenunterstellung in eine Fußnote abwanderte. Dies war eine Aktion von dem im letzten Heft kritisierten Matthias Müller-Götz (mmg), allerdings nur halbherzig durchgeführt. Denn die Liste suggeriert, dass sich alle 16 Kritiker einhellig mit guten Argumenten gegen das erfundene Mittelalter gewendet hätten. Davon stimmt nur, dass die mediävistische Phalanx von Anfang an geschlossen auftrat, ging es doch um den aus ihrer Sicht ungeheuerlichen Vorwurf, nicht bemerkt zu haben, dass sie seit fast zwei Jahrhunderten ein Trugbild für wahr und erforschbar hält. Aber ihre Argumente waren häufig schwach, etliche schlicht falsch.
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5. Mai 2011                     Kategorie(n): Artikel aus den ZS, Fantomzeit, Frühmittelalter, Mittelalterdebatte, Zeitensprünge

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20 Jahre These vom erfundenen Mittelalter

Ein Rück- und Ausblick von Heribert Illig (aus Zeitensprünge 1/2011)

Ursprünglich war diese Zeitschrift [Zeitensprünge vorm. Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart] ganz auf die Antike ausgerichtet – mit dem Blick aus unserer Gegenwart. Aber zu Anfang des 3. Jahrgangs, in der ersten Ausgabe des Jahres 1991 von Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart standen in einem schmalen Heft von 62 Seiten erstmals Argumente für überzählige Zeit im frühen Mittelalter:

Illig, Heribert: Die christliche Zeitrechnung ist zu lang [1/1991, 4-20]
Niemitz, Hans-Ulrich: Fälschungen im Mittelalter [1/1991, 21-35]
Illig/Niemitz: Hat das dunkle Mittelalter nie existiert? [1/1991, 36-49]

Schon einige Zeit hatte es bei den Chronologie-Kritikern wegen der Dunkelheiten im Mittelalter verbal rumort; nun war innerhalb der Gregorianischen Kalenderreform ein Hebel gefunden, mit dem sich eine ungefähre Zeitspanne angeben ließ, und dazu die Jahrhunderte abschätzbar, in denen allein gravierende Verwerfungen zu erwarten waren.
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Ursula lelarge | Yesterthings : 19. Dezember : [...] Fantomzeit – Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter? » 20 Jahre … [...] Weiter ...

1. Mai 2011                     Kategorie(n): Fundsachen

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Vortrag: Roma Quadrata – Rätselakkumulation als Impuls auf dem Weg zur Eigentumsökonomik

Im Rahmen der Ringvorlesung Querdenker – Wissenschaft außerhalb gängiger Paradigmen an der HTWK Leipzig zum Gedenken an Prof. Dr. phil Hans-Ulrich Niemitz trägt Prof. em. Dr. phil. Dr. rer. pol. Gunnar Heinsohn am 11.5.2011 um 17:15 im Lipsiusbau Li, Hörsaal 415, Karl-Liebknecht-Straße 145 über das Thema

Roma Quadrata – Rätselakkumulation als Impuls auf dem Weg zur Eigentumsökonomik

vor.

Weitere Details unter http://www.htwk-leipzig.de/de/studierende/studium-generale/termine/detailseite/details/ringvorlesung-querdenker-7/.

Zur genannten Zeit kann der Vortrag hier online verfolgt werden: http://webconf.htwk-leipzig.de/bastian.

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"Erstaunlicherweise hat bislang keine Grabung oder Baustellenbeobachtung innerhalb und außerhalb der Altstadt von Aachen eindeutig Siedlungsreste karolingischer Zeit erfasst, obwohl die Überlieferung auf die Anwesenheit von Kaufleuten und zahlreichen Anwohnern sowie auf die Existenz durchaus anspruchsvoller Adelshöfen schließen lässt von deren Gebäuden und Sachkultur einiges im Boden zu finden sein müsste."
[Prof. Untermann im Band III des Katalogs zur Paderborner Karolingerausstellung von 1999]