Fantomzeit

Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter?

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Aktuelle Hauptbeiträge:

31. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1999/04

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 11, Heft 4, Dezember 1999

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531 Editorial
533 Paderborner Jahrestreffen
539 Gunnar Heinsohn: Alt-Israels Beseitigung im modernen
Israel
546 Peter Winzeler: Wer war David?
550 Otto Ernst: Anmerkungen zu Thomas Völker. Mitregent-
schaft Amenophis III.-IV. (Echnaton)
554 Heribert Illig: Zangger und ein Ende
560 Peter Amann: Die Archivierung der keltischen Leuga
in der Landschaft
579 Franz Kloppenburg: Antike Schriftlichkeit contra Archäo-
logie. Eine Antwort auf Gisela Albrecht
583 Klaus Weissgerber: Zur Phantomzeit in Thüringen.
Schriftquellen und archäologischer Befund (II)
613 H. Illig: Mumpitz in Absurdistan. Über den boykottierten
MA-Boykott (mit Briefwechsel von G. Zeising)
629 Martin Lettner: SANCTUS AMOR PATRIAE ?
634 Georg Menting: Explosive Artbildung bei ostafrikanischen
Buntbarschen
658 H. Illig: Katastrophen zu Zeiten des Menschen
671 Heinrich P. Koch: “Mudur”, der Himmelsdrache der
Amur-Tungusen. Ältestes Zeugnis des Sintflutkometen?
683 Andreas Birken: Wortspiele
686 H. Illig: Fuld im Fall der Fälschung (Rezension)
530 Impressum
690 Register für den 11. Jahrgang
698 Und nicht zuletzt

ISSN 0947-7233

30. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1999/03

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 11, Heft 3, September 1999

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355 Editorial
356 Gunnar Heinsohn: Jüdisches Leben im frühmittelalter-
lichen Palästina. Ist die von den Kreuzfahrern 1099 zerstörte
Synagogenkultur archäologisch wirklich unauffindbar?
389 H. Illig: Sperrfeuer vor Paderborn. Methodische Korrektheit und
emotionale Begleiterscheinungen
403 H. Illig: Paderborns prachtvolle Phantomzeit. Ein Rundgang durch
die Karolinger-Ausstellungen
439 Michael Bohrer: Karolingerpfalz in Paderborn?
459 Gert Zeising: “Zwischen den Zeiten” oder Zeitensprung? Eine
Schnittstelle und ein Konflikt zwischen spezialwissenschaftlicher
und interdisziplinärer Forschung
480 Ein sensationeller Fund: ein privates Briefzeugnis
482 Klaus Weissgerber: Zur Phantomzeit in Thüringen. Schriftquellen
und archäologischer Befunde (I)
510 Gisela Albrecht: Zur Karlserfindung
514 Angelika Müller: Die Minne in vielfachem Elend
527 H. Illig: Erste Antwort auf G. Albrechts Fragestellung
528 Leserbrief von Remigius Geiser und Diverses
354 Impressum
531 Verlagsinformationen

ISSN 0947-7233

29. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1999/02

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 11, Heft 2, Juni 1999

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171 Editorial
175 Thomas Völker: Mitregentschaft Amenophis III. – IV.?
190 Manfred Zeller: Neues von den Hethitern
200 Stefan Diebitz: Der Einstein der Antike
207 Gisela Albrecht: Mythos Matriarchat? Eine Rezension
217 Günter Lüling: Das Blutrecht (die Blutrache) der
archaisch- mythischen Stammesgesellschaft
228 Gisela Albrecht: Archäologie contra antike Schriftlichkeit
231 Hans-Ulrich Niemitz: “Laßt diesen Gedanken nicht in die
Köpfe der Jugend!” (8. Symposium der Mediävisten)
235 Heribert Illig: Zwischen Karlsgraben, Leipzig und
Untersberg
242 Gerhard Anwander/ H. Illig: Regensburger Virtualitäten
272 Andreas Birken: Mittelalterthese und Sonnenfinsternisse
279 Claus-Dieter Rade: Das ceylonesische Mittelalter im
Spiegel der “Großen Chronik” (II)
292 Peter Winzeler: Unbehagen an der Chronologierevision
302 Gert Zeising: Über Deformationen historischer
Wirklichkeit
316 H. Illig: Das deterministisch-chaotische Sonnensystem
321 Georg Menting: Evolution in der Krise. Massensterben
und Massenentfaltung in der Erdgeschichte
348 Leserbriefe (A. Müller, R. Zuberbühler)
169 Impressum
347 u. 351 Cartoons
352 Vermischtes
355 Verlagsinformationen

ISSN 0947-7233

28. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1999/01

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 11, Heft 1, März 1999

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7 Georg Menting: Tod und Leben großer Säuger. Über-
legungen zum Aussterben der pleistozänen Megafauna
37 Peter Amann: Das Netz der Sonnwendlinien.
Keltische Oppida und Messhöfe im süddeutschen Raum
64 Andreas Birken: Auf 100 Jahre kommt’s nicht an.
Rezensionen zu Babyloniern und Hethitern
73 Franz Kloppenburg: Quousque tandem… (zum Ort der
Varusniederlage)
82 Heribert Illig: Boulevard und Seminar.
Diskutanten und Väter der Phantomzeit mehren sich
97 Claus-Dieter Rade: Das ceylonesische Mittelalter im
Spiegel der “Großen Chronik” (I)
118 Eugen Gabowitsch: China: Wie entstand und wie richtig
ist die Chronologie des Altertums?
130 Eugen Gabowitsch: Überzeugen oder informieren?
Noch einmal zu Morosows HYPO-Thesen
138 Erläuterung des Herausgebers
139 Christoph Pfister: Zur langen Baugeschichte des Mittel-
alters. Kritik und Versuch einer Neubetrachtung
2 Impressum
167 Leserbriefe und Notizen
171 Verlagshinweise

ISSN 0947-7233

20. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1998/04

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 10, Heft 4, Dezember 1998

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519 10 Jahre Bulletin – 10 Jahre Mantis:
519 Heribert Illig: Zum doppelten Lustrum /
523 Gunnar Heinsohn: Forschungsziele der Aufklärung /
526 Angelika Müller: Die Gottesanbeterin wird 10 Jahre alt!
528 / Nichts als Arbeit / Die nächste Chronologiekorrektur
/ Und warum überhaupt “Mantis” ?
536 Georg Menting: Der Einfluß des Menschen auf die
nacheiszeitliche Waldgeschichte Mitteleuropas
568 Christian Blöss: “Postglaziale” Gletschervorstöße. Kritik
der Altersbestimmungsmethoden für das Quartär III
586 H. Illig: Spurensuche in der Geologie. Zillmers
Darwin-Buch
591 Gert Zeising: Zur kunsthistorischen Urheberermittlung
631 H. Illig: Tropfen, Faß und Überlauf
644 Roland Welcker: Steht Seligenstadt kopf? Neues von der
Einhardfront
648 H. Illig: Borsts Kalenderreform. Auf höchstem Niveau
gescheitert?
656 Leserbriefe
518 Impressum
661 10-Jahres-Register und Stichwortverzeichnis ’98
684 Diverses
687 Verlagshinweise

ISSN 0947-7233

19. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1998/03

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 10, Heft 3, September 1998

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351 Editorial
352 Georg Menting: Ist die spät- und postglaziale
Waldgeschichte Mitteleuropas zu lang?
382 Hans-Ulrich Niemitz: Die erschreckende Versöhnung von
Eiszeiten und Katastrophen – eine Buchbesprechung
388 Christian Blöss & Hans-Ulrich Niemitz: “Postglaziale”
Warwenchronologien. Kritik der Altersbestimmungs-
methoden für das Quartär II
410 Heribert Illig: Ötzi, der Mann im Wasser? Bericht zur
Lage an der Eisfront
419 Andreas Birken: Im Banne des Sothis-Sterns
425 Heribert Illig: Fast alles gelöst? Das nächste Cheops-
pyramidenbuch
430 Gunnar Heinsohn: Skythenführer Madyas – Quthengeneral
Madga
433 Heribert Illig: Turiner Grabtuch – das “Viergedoppelte”
440 Franz Siepe: Keine Liebe unter Karl? Ein mentalitäts- und
literargeschichtlicher Exkurs
461 Heribert Illig: “Vor einem Abgrund an Falsifikaten”.
Mediävistische Schwindelgefühle
466 Uwe Topper: Ein neues Bild des mittelalterlichen Spanien
492 H. Illig: Römisches Corvey? Heribert Klabes’ These
497 Hanjo Schmidt: Zu Morosows Chinathesen
506 Leserbriefe und eine Antwort
517 Vermischtes
350 Impressum
519 Verlagsankündigungen

ISSN 0947-7233

19. Dezember 1999                     Kategorie(n): Fantomzeit

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Kalender mit beschränkter Haftung

Frühmittelalterliche Phantomzeit auf schwebenden Fundamenten

von Heribert Illig (aus der österreichischen “GEGENWART” 4/96)

Den Vorhang zu und alle Fragen offen? So verabschiedete sich der Verfasser zwar in seinem Artikel in der GEGENWART 28, aber SO einfach gab sich die Leserschaft damit nicht zufrieden. Die Redaktion bekam einen ganzen Sack voller Fragen, Zweifel und Kritiken in den Flur gestellt. Am häufigsten tauchte darin die Frage auf, wie sich ein um fast 300 Jahre gekürztes europäisches Mittelalter mit der Zeitrechnung anderer Länder und Völker vertragen solle.

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19. Dezember 1999                     Kategorie(n): Fantomzeit

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Was bleibt vom Mittelalter? Signale für einen Paradigmenwechsel

von Heribert Illig und Hans-Ulrich Niemitz (Aus der österreichischen “GEGENWART” 3/96)

Es begann alles ganz einfach. Den einen von uns faszinierte die unglaubliche Fülle mittelalterlicher Fälschungen. Deren Umfang läßt sich allenfalls mit einem Vergleich veranschaulichen. 1986 veranstaltete die Monumenta Germaniae Historica. Deutsches Institut für Erforschung des Mittelalters, also die einschlägige Institution, einen großen Kongreß zum Thema “Fälschungen im Mittelalter”. Allein die Protokolle dieses Kongresses füllten fünf Bände mit mehr als 3.700 Seiten. Es dürfte wenige mittelalterliche Phänomene geben, die in ihrer Fülle wie in ihrer Vielgestaltigkeit, auch in ihrer Anmaßung und Selbstverständlichkeit die Forscher noch mehr verwirren und damit noch stärker herausfordern würden.

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18. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1998/02

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 10, Heft 2, Juni 1998

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175 Editorial
176 Heribert Illig: Leonberger Spargelspitzen. Vom heurigen
Jahrestreffen der Zeitensprünge
181 Heribert Illig: Neunfacher oder einmaliger Eisenzeit-
Beginn? Hartsteinbearbeitung in Ägypten
198 Klaus Weissgerber: Die Vorsargoniden I (Asiatica III)
203 Manfred Zeller: Assyrica V
226 Gunnar Heinsohn: Wie die Kikonenstadt Ismaros nicht nur
die Ausmordung durch Odysseus, sondern auch das
Dunkle Zeitalter Griechenlands souverän überdauert
235 Christoph Pfister: Brenodurum – Bern und die Entdeckung
einer keltischen Landvermessung im Berner Mittelland
254 Heribert Illig: Wie gewonnen, so zerronnen. Zum Fort-
schritt im Frühen Mittelalter
259 Uwe Topper: Chinas Geschichtsschreibung. Prüfstein für
oder gegen Illig Mittelalterkürzungsthese?
276 Claus-Dieter Rade: Indonesiens mittelalterliche
Chronologielücken
305 Ursula Siepe • Franz Siepe: Wußte Ghiberti von der
“Phantomzeit”?
320 Christian Blöss: Die schwedische Warwenchronologie.
Kritik der Altersbestimmungsmethoden für das Quartär
345 Christian Blöss: Jahrhundert-Irrtum “Eiszeit”? Rezension
174 Impressum
350 Neuerscheinungen
351 Verlagshinweise

ISSN 0947-7233

17. Dezember 1999                     Kategorie(n): Inhaltsverzeichnisse, Zeitensprünge

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Zeitensprünge 1998/01

Zeitensprünge

Interdisziplinäres Bulletin
(vormalig ‚Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart’)
Jahrgang 10, Heft 1, März 1998

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3 Einladung nach Leonberg bei Stuttgart zum Jahrestreffen
5 Editorial
7 Armin Wirsching: Weiteres zum Bau der Cheopspyramide
14 Eine Erwiderung von F. Löhner und H. Illig
16 Heribert Illig: Die Königslisten für das ‘Neue Reich’
40 Peter Amann: Blauen-Berge und eine keltische
Mondstraße. Mondobservatorien zur Landvermessung ?
65 H. Illig: Eine Anmerkung dazu: Straß – Straza – Strauß
66 Franz Siepe: Heidentum und Christentum. Chronologische
Friktionen in mittelalterlicher Sakralkunst
83 Gerhard Anwander: Oberbayern als virtueller
Urkundenraum (im frühen Mittelalter)
113 Gunnar Heinsohn: Byblos von +637 bis +1098
oder Warum so spät zum Kreuzzug ?
117 Aus der Klassikerabteilung
122 Heribert Illig: Hauen und Stechen auf breiter Front.
Wie ein Kampf ums frühe Mittelalter
143 Stefan Diebitz: Echter Leonardo oder rezente
Fälschung ?
145 Gert Zeising: Der herrliche Verbrecher
oder Michelangelo als Urheber der Laokoon-Gruppe
150 Dazu ‘Erwünschte Klärungen’, von H. Illig
156 Günter Lelarge: Stichwort: Hardouin, Jean.
Vom Umgang mit Wissen und Wahrheit
163 Leserbriefe und Stellungnahmen
169 Neueste Forschungsergebnisse
171 Leif Sättis: Mit Telemens. Eine Realsatire
174 Ergänzungen und Weiterungen

ISSN 0947-7233

5. Dezember 1999                     Kategorie(n): Artikel aus den ZS, Frühmittelalter, Zeitensprünge

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Fälschungen im Mittelalter

von Hans-Ulrich Niemitz

[Redaktionelle Notiz: Es handelt sich hierbei um den Beitrag aus Zeitensprünge 1/1991, dessen Einreichung zur Entwicklung der Phantomzeitthese entscheidend beisteuerte. Gemeinsam mit zwei weiteren Beiträgen aus dem gleichen Heft markiert er den Beginn der Beschäftigung mit dem Mittelalter aus chronologischer Sicht in den Zeitensprüngen.]

Die Absicht Immanuel Velikovskys war, ein Katastrophen-Trauma der Menschheit ans Tageslicht zu bringen, um damit quasi in einer Menschheitspsychotherapie die zwanghafte Wiederholung einer Katastrophe zu verhindern, die dann allerdings selbstgemacht wäre (Anstoß aus psychoanalytischer Sicht). Bei G. Heinsohn führte die hartnäckige Frage nach der Entstehung des Monotheismus, des Geldes, des Patriatchats und des Verbots der Kindstötung im Zusammenhang mit Velikovskys Ansatz – unter Verwerfen des Bibelfundamentalismus – zu weiteren Entdeckungen (z.B. Sumer ein aus “Verdoppelung und Verdreifachung” kreiertes Phantom, eine neue Theorie der Geldentstehung, wobei der Anstoß aus einem Randgebiet, der Soziologie, kam). Diese Erkenntnisse werden sich als “ganz normale” wissenschaftliche Entdeckung durchsetzen können und mit den ursprünglichen Absichten der Überwindung des katastrophischen Menschheitstraumas kaum noch etwas zu tun haben.

Die Geschichte des Mittelalters hat ähnliche Probleme wie die der Vor- und Frühgeschichte. Darf es uns gleichgültig sein, wenn das Gesamtflechtwerk der Geschichte grundlegend verfälscht wirkt?
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Fantomzeit – Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter? » Vorzeit-Frühzeit-Gegenwart 1991/01 : 20. Januar : [...] Niemitz, H.-U.: Fälschungen im Mittelalter [...] Weiter ...
Fantomzeit – Dunkelheit oder Leere im frühen Mittelalter? » 20 Jahre These vom erfundenen Mittelalter : 5. Mai : [...] Heribert: Die christliche Zeitrechnung ist zu lang [1/1991, 4-20] Niemitz, Hans-Ulrich: Fälschungen im Mittelalter [1/1991, 21-35] Illig/Niemitz: Hat das… Weiter ...
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"Die karolingische Fundsituation Aachens unterscheidet sich insofern von der römischen, als in beiden Fällen zwar die monumentalen Ortskerne noch recht gut nachgewiesen werden können, aber der römische vicus wenigstens mit einigen Befunden aufwartet, während sich die vermeintlichen karolingischen vicus-Reste bei genauerem Hinsehen zu nichts verflüchtigen." [Mann, Vicus Aquensis]